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Datum
21.02.2026 11:30
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Verfasser
uta Philipp
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Tour
Hocheiser, 3208m
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Kommentar
Update 21.2.26 : Bitte nicht zum Hocheiser jetzt! Lebensgefahr! - LWS 4, - (u...
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| Datum | Bundesland | Verfasser | Tour |
|---|---|---|---|
| 20.02.2026 | Niederösterreich | Robert Gulla | Brenneralm Breitenfurt |
| 20.02.2026 | Johann Allgeier | Eisenberg 1488m | |
| 20.02.2026 | Niederösterreich | Bergfuchs | Unterberg |
| 20.02.2026 | Salzburg | Bruckbauer Peter | Zwölferhorn 1522m und Pillstein 1478m |
| 19.02.2026 | Steiermark | Robert Gulla | Kleiner Wildkamm |
| 18.02.2026 | Niederösterreich | Robert Salzer | Terzer Göller |
| 18.02.2026 | Oberösterreich | Johannes Moser | Arlingsattel und Karleck |
| 18.02.2026 | Salzburg | Hölzlwimmer Hermann | Safty first Tour |
| 17.02.2026 | Kärnten | Harald Schober | Moschkogel 1916 m |
| 16.02.2026 | Salzburg | Annamirl Hufnagel | Peitingköpfl -update- |
| 15.02.2026 | Kärnten | Robert Delleske | Skitourenwochenende am Fraganter Sschutzhaus |
| 15.02.2026 | Steiermark | mash | Gaberl - Wölkerkogel (1706m) |
| 15.02.2026 | Klaus Einmayr | Kl. Gilfert (Vorgipfel) | |
| 13.02.2026 | Salzburg | Helge Tschiedl | Peitingköpfl 1720m |
| 13.02.2026 | Salzburg | Aeolos | Filzmooshörndl 2.189 m die II |
| 10.02.2026 | Steiermark | Martin P. | Großer Griesstein |
Skitourenwochenende am Fraganter Sschutzhaus, 15.02.2026, Robert Delleske
Tourenbeschreibung
Geplant war das Skitourenwochenende für meine Jugendgruppe eigentlich schon im September auf einer Selbstversorgerhütte auf der Genneralm. Da zwei Wochen vor dem Termin jedoch absehbar war, dass in der Osterhorngruppe an der Genneralm zu wenig Schnee liegen würde, suchten wir nach Alternativen. Da die Schneelage im Süden besser war, reisten wir am 14.02. mit dem Zug nach Mallnitz und weiter per Bus nach Innerfragant.
Im Tal regnete es zunächst aber zwei Fichten bieten genug Schutz zum umziehen, beim Aufstieg ging der Niederschlag ab ca. 1.300 m jedoch in Schnee über. Es schneite den restlichen Tag über immer wieder. Auf den Wegen war der Aufstieg gut machbar und auch die Abfahrt war möglich, abseits der Wege lag bis ca. 1.500 m allerdings nur sehr wenig Schnee. An den Südhängen zeigt sich die Lage teils bis in die Gipfelregionen sehr mager.
Am Samstag versuchten wir eine Tour Richtung Schobertörl. Aufgrund deutlicher „Wumm-Geräusche“ und einer sinkenden Wolkenuntergrenze drehten wir auf Höhe der Eggerhütte (ca. 1.950 m) um. Als Alternative wählten wir eine Abfahrt über einen schönen Rücken, der bis in die Mulde unterhalb vom Schutzhaus führt. Der Schnee war dort teils gut zu fahren und teils – aufgrund der wechselnden Bedingungen – sehr „lehrreich“.
Am Sonntag herrschte zwar blauer Himmel und Sonnenschein, aber auch kräftiger Föhn. Wir stiegen Richtung der flacheren Melenböden auf. Die Spuren der Tourengeher vom Vortag waren im unteren Bereich zugeschneit und weiter oben vom Wind verfrachtet bzw. verdeckt. Der Weg von den hinteren Melenböden zur Sadnigscharte war massiv mit Triebschnee beladen. In den Hängen des Sadnig-Rückens waren viele Lawinenablagerungen zu sehen, wobei bei weitem noch nicht alles entladen war. Diese Route war daher keine Option für uns.
Wir stiegen also bis auf ca. 2.300 m auf und genossen zwei Abfahrten in den Melenböden, bevor wir die finale Abfahrt ins Tal antraten. Der Ziehweg/Wanderweg ins Tal ist durchgehend fahrbar, aber teils vereist und im unteren Teil aper bzw. mit Steinen durchsetzt. Das Stück vom Parkplatz bis zur Bushaltestelle ist derzeit spiegelglatt.