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    • Datum

      16.02.2026 22:12

    • Verfasser

      Andre' Sulk

    • Tour

      Peitingköpfl -update-

    • Kommentar

      Danke für diese Info. Leider störe ich mich immer an Hochkantfotos. Man kann im...

Datum Bundesland Verfasser Tour
22.05.2023 Salzburg Klaus Einmayr Dürrkar
21.05.2023 Salzburg Stock Leonhard ins Birgkar geschnuppert
21.05.2023 Salzburg Höring Bernadette Wildkarhöhe 2514
20.05.2023 Steiermark Harald Schober Griesmoarkogel 2008 m
19.05.2023 Salzburg Höring Bernadette Hochstellkopf 2478
18.05.2023 Klaus Einmayr Watzmannkar
15.05.2023 Salzburg Alexander Ohms Die besten Bilder der Saison 2022/23
15.05.2023 Salzburg Alexander Ohms Das war der Saisonausklang 2023!
14.05.2023 Salzburg Stock Leonhard Namenloser 2674 m am Hochkönig
13.05.2023 Salzburg Höring Bernadette Durcheckkopf 2680
09.05.2023 Oberösterreich Johann Mitterhuber Speikkogel 1708m, Totes Gebirge
09.05.2023 Christian Leitner Ski gefunden
07.05.2023 Salzburg Stock Leonhard Matrashaus 2941 m
07.05.2023 Niederösterreich SteepSkiMichael Schneeberg - Rote Schütt Flanke
07.05.2023 Klaus Einmayr Griesener Kar - Schönwetterfensterl
05.05.2023 Salzburg Vogl Helmut Trattberg

Peitingköpfl 1720m, 13.02.2026, Helge Tschiedl

Vom Wind geprägt

Windzeichen

Sonntagshorn

derzeit nicht empfehlenswert

Verschiedene Einsinktiefen

Verschiedene Einsinktiefen

Schönwetterfenster

Eine feine Linie haben wir da gefunden

Juhee

Tourenbeschreibung

"Skibergsteigen" vom Heutalbauern zum Peitingköpfl. Die Abfahrt ist bis zur Gschwendteralm möglich. Der Reichenhaller Hang hat zwar Schnee, ist aber wegen der vielen, im Schnee eingebetteten Felsen, eher ungenießbar. Wir sind Richtung Lahnersbach abgestiegen und konnten dort entlang noch ein paar Schwünge ziehen.

Schnee- und Lawinensituation

Der Gipfelbereich des Peitingköpfls war stark vom Wind geprägt. Neben weitgehend abgeblasenen Stellen fanden sich wiederholt bis zu 20 cm windverfrachteter, kompakt gepresster Neuschnee. Die Schneeverhältnisse änderten sich dabei innerhalb weniger Meter teils schlagartig. Tragfähig war die Altschneedecke lediglich im Gipfelbereich und bis rund 150 Höhenmeter darunter. Danach wurde sie zunehmend weich und sumpfig.

Ab dort wählten wir die Abfahrt entlang der normalen Aufstiegsspur, die gut eingefahren und zuverlässig tragfähig war.

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