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    • Datum

      06.04.2026 14:53

    • Verfasser

      Reinhard Hubner

    • Tour

      Weisskopfkogel und Sonnspitze

    • Kommentar

      Musst meinen Kommentar genau lesen - die HEIC Dateien und Windows scheinen das P...

Datum Bundesland Verfasser Tour
29.02.2024 Salzburg Hans Altmann Penkkopf, 2.011 m (via Kleinarler Hütte)
29.02.2024 Salzburg Hartmut Dörschlag Throneck (2213)
29.02.2024 Salzburg Peter Kostecka Kollmannsegg 1.848m
29.02.2024 Salzburg Ortler Angelika Loferer Skihörndl
29.02.2024 Salzburg Walter Aschauer Am Fuße des Gr. Bratschenkopf
29.02.2024 Salzburg uta Philipp Pihapper, 2513m
29.02.2024 Salzburg Höring Bernadette Floßkogel 2437
28.02.2024 Salzburg uta Philipp Langeck, 2021m
27.02.2024 Steiermark Robert Vondracek Hohe Veitsch, 1981 m
26.02.2024 Salzburg uta Philipp Seehorn, 2322m und Hochkranz Nordrinne
26.02.2024 Salzburg Peter Kostecka Windkogel 1.548m
26.02.2024 Salzburg Georg Abler Rauris, Baukogel
26.02.2024 Steiermark Schitter Franz Lahnerleitenspitze
26.02.2024 Peter Ortmeier Kampl, Losegg
26.02.2024 Steiermark Hobergoas Leobner, von Johnsbach
25.02.2024 Salzburg Stock Leonhard Schoberschartl 2579m

Peitingköpfl 1720m, 13.02.2026, Helge Tschiedl

Vom Wind geprägt

Windzeichen

Sonntagshorn

derzeit nicht empfehlenswert

Verschiedene Einsinktiefen

Verschiedene Einsinktiefen

Schönwetterfenster

Eine feine Linie haben wir da gefunden

Juhee

Tourenbeschreibung

"Skibergsteigen" vom Heutalbauern zum Peitingköpfl. Die Abfahrt ist bis zur Gschwendteralm möglich. Der Reichenhaller Hang hat zwar Schnee, ist aber wegen der vielen, im Schnee eingebetteten Felsen, eher ungenießbar. Wir sind Richtung Lahnersbach abgestiegen und konnten dort entlang noch ein paar Schwünge ziehen.

Schnee- und Lawinensituation

Der Gipfelbereich des Peitingköpfls war stark vom Wind geprägt. Neben weitgehend abgeblasenen Stellen fanden sich wiederholt bis zu 20 cm windverfrachteter, kompakt gepresster Neuschnee. Die Schneeverhältnisse änderten sich dabei innerhalb weniger Meter teils schlagartig. Tragfähig war die Altschneedecke lediglich im Gipfelbereich und bis rund 150 Höhenmeter darunter. Danach wurde sie zunehmend weich und sumpfig.

Ab dort wählten wir die Abfahrt entlang der normalen Aufstiegsspur, die gut eingefahren und zuverlässig tragfähig war.

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