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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
07.01.2012 Salzburg chris bogensperger strimskogel, 2.139m
07.01.2012 Salzburg Klaus Einmayr Heuberg
07.01.2012 Salzburg Albrecht Seer Schilcheck (2040 m)
07.01.2012 Salzburg Sven Leitinger Lackenkogel (2051m)
07.01.2012 Salzburg Heidi Schützinger Hahnpfalzköpfl 1.862 m
07.01.2012 Salzburg Wolfgang Lauschensky Teuerlnock
07.01.2012 Salzburg Karin Bauernfeind Ostpreußenhütte (1.630m)
07.01.2012 Salzburg Clemens Trautwein Schafkogel 1550m
06.01.2012 Salzburg Klaus Einmayr Unternberg von Ruhpolding
05.01.2012 Salzburg martin, karo gaisl Schilchegg 2040m
04.01.2012 Salzburg gerhard schwamberger Zinken
04.01.2012 Salzburg chris bogensperger hochgasser, 2.922m
04.01.2012 Salzburg herbert rohn Karkogel 2088m
04.01.2012 Salzburg Alois Herzig Infos Jenner/Stahlhaus/BGD und Unternberg/Ruhpolding
03.01.2012 Salzburg König Gerhard Strichkogel im Gosaukamm
03.01.2012 Salzburg Scherrer Thomas Hoher First 1718 / Hochwieskopf 1754

Peitingköpfl 1720m, 13.02.2026, Helge Tschiedl

Vom Wind geprägt

Windzeichen

Sonntagshorn

derzeit nicht empfehlenswert

Verschiedene Einsinktiefen

Verschiedene Einsinktiefen

Schönwetterfenster

Eine feine Linie haben wir da gefunden

Juhee

Tourenbeschreibung

"Skibergsteigen" vom Heutalbauern zum Peitingköpfl. Die Abfahrt ist bis zur Gschwendteralm möglich. Der Reichenhaller Hang hat zwar Schnee, ist aber wegen der vielen, im Schnee eingebetteten Felsen, eher ungenießbar. Wir sind Richtung Lahnersbach abgestiegen und konnten dort entlang noch ein paar Schwünge ziehen.

Schnee- und Lawinensituation

Der Gipfelbereich des Peitingköpfls war stark vom Wind geprägt. Neben weitgehend abgeblasenen Stellen fanden sich wiederholt bis zu 20 cm windverfrachteter, kompakt gepresster Neuschnee. Die Schneeverhältnisse änderten sich dabei innerhalb weniger Meter teils schlagartig. Tragfähig war die Altschneedecke lediglich im Gipfelbereich und bis rund 150 Höhenmeter darunter. Danach wurde sie zunehmend weich und sumpfig.

Ab dort wählten wir die Abfahrt entlang der normalen Aufstiegsspur, die gut eingefahren und zuverlässig tragfähig war.

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