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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
14.01.2012 Salzburg Klaus Einmayr Sonntagshorn
14.01.2012 Salzburg Heidi Schützinger Faschaunereck 2.612 m
14.01.2012 Salzburg Christoph Kaufmann Freeride Glemmtal
13.01.2012 Salzburg franz unterwainig Schleinitz (Schobergruppe)
13.01.2012 Salzburg Thomas Mansberger Taferlnock (2375m)
12.01.2012 Salzburg Alexander Ohms "Auf Touren"-Jury
12.01.2012 Salzburg König Gerhard Hochglegt (1784m)
12.01.2012 Salzburg peter bruckbauer Loibersbacher Höhe 1456m OSTERHORNGRUPPE
12.01.2012 Salzburg gerhard schwamberger arbeitstag
12.01.2012 Salzburg Josef Brandauer Kamplbrunn 2.190m
12.01.2012 Salzburg Albrecht Seer Gabel (2037 m)
12.01.2012 Salzburg uta Philipp Stemmerkogel
12.01.2012 Salzburg Willi Götzlich Spirzinger, 2066m
12.01.2012 Salzburg Dieter Robnig Schleinitz (2904m)
11.01.2012 Salzburg chris bogensperger rumpelkammer, 2.000m
11.01.2012 Salzburg Thomas Eckerstorfer Kuhkaser

Peitingköpfl 1720m, 13.02.2026, Helge Tschiedl

Vom Wind geprägt

Windzeichen

Sonntagshorn

derzeit nicht empfehlenswert

Verschiedene Einsinktiefen

Verschiedene Einsinktiefen

Schönwetterfenster

Eine feine Linie haben wir da gefunden

Juhee

Tourenbeschreibung

"Skibergsteigen" vom Heutalbauern zum Peitingköpfl. Die Abfahrt ist bis zur Gschwendteralm möglich. Der Reichenhaller Hang hat zwar Schnee, ist aber wegen der vielen, im Schnee eingebetteten Felsen, eher ungenießbar. Wir sind Richtung Lahnersbach abgestiegen und konnten dort entlang noch ein paar Schwünge ziehen.

Schnee- und Lawinensituation

Der Gipfelbereich des Peitingköpfls war stark vom Wind geprägt. Neben weitgehend abgeblasenen Stellen fanden sich wiederholt bis zu 20 cm windverfrachteter, kompakt gepresster Neuschnee. Die Schneeverhältnisse änderten sich dabei innerhalb weniger Meter teils schlagartig. Tragfähig war die Altschneedecke lediglich im Gipfelbereich und bis rund 150 Höhenmeter darunter. Danach wurde sie zunehmend weich und sumpfig.

Ab dort wählten wir die Abfahrt entlang der normalen Aufstiegsspur, die gut eingefahren und zuverlässig tragfähig war.

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