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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
01.05.2013 Salzburg Thomas Eckerstorfer 3glav...
01.05.2013 Salzburg Klaus Einmayr Hocheisspitze
01.05.2013 Salzburg Dieter Robnig Schareck Nord
01.05.2013 Salzburg Norbert Zollhauser Fagsteinrunde
29.04.2013 Salzburg mayer matthias Loferer Schihörndl
29.04.2013 Salzburg Harald Bstieler Zuckerhütl 3507 m
28.04.2013 Salzburg Peter Übleis von der Tauplitz übers Plateau nach Hinterstoder
28.04.2013 Salzburg Manfred Karl Grießenkareck
28.04.2013 Salzburg Andreas Zauhar Schneeinfos Schneibstein
27.04.2013 Salzburg Peter Übleis Tauplitz von Hinterstoder
27.04.2013 Salzburg Klaus Einmayr Griesener Kar
27.04.2013 Salzburg Lackner Andreas Brandhorn - 2610m
27.04.2013 Salzburg Rammelmüller Paul Gosaukamm- Steilrinnenkombi mit Strichkogel
26.04.2013 Salzburg Spreitzer Michael Großwand und Stuhllochscharte
26.04.2013 Salzburg Peter Scheiber Kaefertal West
26.04.2013 Salzburg Gerhard Mühlbacher Hocheiser - 10 Jahre Sunshine-Tours

Peitingköpfl 1720m, 13.02.2026, Helge Tschiedl

Vom Wind geprägt

Windzeichen

Sonntagshorn

derzeit nicht empfehlenswert

Verschiedene Einsinktiefen

Verschiedene Einsinktiefen

Schönwetterfenster

Eine feine Linie haben wir da gefunden

Juhee

Tourenbeschreibung

"Skibergsteigen" vom Heutalbauern zum Peitingköpfl. Die Abfahrt ist bis zur Gschwendteralm möglich. Der Reichenhaller Hang hat zwar Schnee, ist aber wegen der vielen, im Schnee eingebetteten Felsen, eher ungenießbar. Wir sind Richtung Lahnersbach abgestiegen und konnten dort entlang noch ein paar Schwünge ziehen.

Schnee- und Lawinensituation

Der Gipfelbereich des Peitingköpfls war stark vom Wind geprägt. Neben weitgehend abgeblasenen Stellen fanden sich wiederholt bis zu 20 cm windverfrachteter, kompakt gepresster Neuschnee. Die Schneeverhältnisse änderten sich dabei innerhalb weniger Meter teils schlagartig. Tragfähig war die Altschneedecke lediglich im Gipfelbereich und bis rund 150 Höhenmeter darunter. Danach wurde sie zunehmend weich und sumpfig.

Ab dort wählten wir die Abfahrt entlang der normalen Aufstiegsspur, die gut eingefahren und zuverlässig tragfähig war.

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