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    • Datum

      16.02.2026 22:12

    • Verfasser

      Andre' Sulk

    • Tour

      Peitingköpfl -update-

    • Kommentar

      Danke für diese Info. Leider störe ich mich immer an Hochkantfotos. Man kann im...

Datum Bundesland Verfasser Tour
19.01.2025 Salzburg uta Philipp Kolm Saigurn
19.01.2025 Salzburg Thomas Oberaigner Birnhorn und Kuchelhorn-Leoganger Steinberge
19.01.2025 Steiermark Robert Vondracek Kreuzkarschneid
19.01.2025 Niederösterreich white star Hoamhöh
18.01.2025 Salzburg Vogl Helmut Ellmaualm, Tennengebirge
18.01.2025 Steiermark white star Wildalpe
18.01.2025 Klaus Einmayr Geigelsteinrunde
18.01.2025 Salzburg Ablinger Michael Großarl-Mandlkopf 2439m
18.01.2025 Salzburg Hans Altmann Marbachhöhe
18.01.2025 Salzburg Johann Allgeier Heutal Roßkar Peitingköpfl
18.01.2025 Salzburg Sperl Alex Rosskarkogelscharte
18.01.2025 Steiermark Schitter Franz Seekoppe
18.01.2025 Salzburg Ortler Angelika Kröndlhorn, 2444m
18.01.2025 Bernhard Spieler Große Tragl
17.01.2025 Salzburg Saller Michael Kraxenkogel
17.01.2025 Steiermark xeisclochard Gumpeneck 2226 m

Peitingköpfl 1720m, 13.02.2026, Helge Tschiedl

Vom Wind geprägt

Windzeichen

Sonntagshorn

derzeit nicht empfehlenswert

Verschiedene Einsinktiefen

Verschiedene Einsinktiefen

Schönwetterfenster

Eine feine Linie haben wir da gefunden

Juhee

Tourenbeschreibung

"Skibergsteigen" vom Heutalbauern zum Peitingköpfl. Die Abfahrt ist bis zur Gschwendteralm möglich. Der Reichenhaller Hang hat zwar Schnee, ist aber wegen der vielen, im Schnee eingebetteten Felsen, eher ungenießbar. Wir sind Richtung Lahnersbach abgestiegen und konnten dort entlang noch ein paar Schwünge ziehen.

Schnee- und Lawinensituation

Der Gipfelbereich des Peitingköpfls war stark vom Wind geprägt. Neben weitgehend abgeblasenen Stellen fanden sich wiederholt bis zu 20 cm windverfrachteter, kompakt gepresster Neuschnee. Die Schneeverhältnisse änderten sich dabei innerhalb weniger Meter teils schlagartig. Tragfähig war die Altschneedecke lediglich im Gipfelbereich und bis rund 150 Höhenmeter darunter. Danach wurde sie zunehmend weich und sumpfig.

Ab dort wählten wir die Abfahrt entlang der normalen Aufstiegsspur, die gut eingefahren und zuverlässig tragfähig war.

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