letzte Kommentare
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Datum
20.04.2026 08:38
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Verfasser
chris wolki
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Tour
Rax Langermann - mit Rennrad ab Mödling
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Kommentar
Auch meinen Respekt Michael, als ehemaliger Rennrad Hobbist und Tourengeher kann...
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| Datum | Bundesland | Verfasser | Tour |
|---|---|---|---|
| 19.05.2019 | Salzburg | Althuber Franz | Saisonfinale in der Schneeklamm |
| 19.05.2019 | Salzburg | Buklin Petra | Groß und mächtig, schicksalsträchtig - der Watzmann |
| 19.05.2019 | Salzburg | Klaus Einmayr | Seehorn |
| 18.05.2019 | Salzburg | Klaus Einmayr | Hoher Göll |
| 18.05.2019 | Salzburg | Dieter Robnig | Winter is not over |
| 17.05.2019 | Salzburg | Wolfgang Lauschensky | Arche und Hirschköpfl |
| 17.05.2019 | Salzburg | martin, karo gaisl | Zweiter Wintereinbruch im Mai |
| 11.05.2019 | Salzburg | Klaus Einmayr | Loferer Skihörndl |
| 11.05.2019 | Salzburg | peter bruckbauer | Große Kesselspitze 2358m |
| 10.05.2019 | Salzburg | Althuber Franz | Weißkugel 3.738m von Vent |
| 09.05.2019 | Salzburg | martin, karo gaisl | Wintereinbruch im Mai |
| 08.05.2019 | Salzburg | peter bruckbauer | Griesener Kar |
| 07.05.2019 | Salzburg | Wolfgang Lauschensky | Kreuzjoch über Karspitze |
| 06.05.2019 | Salzburg | Alois Herzig | Maipulver am Roßfeld |
| 05.05.2019 | Salzburg | Sepp Auer | Kleiner Rechenberg |
| 05.05.2019 | Salzburg | Thomas Gröer | Uneinsichtig |
Peitingköpfl 1720m, 13.02.2026, Helge Tschiedl
Tourenbeschreibung
"Skibergsteigen" vom Heutalbauern zum Peitingköpfl. Die Abfahrt ist bis zur Gschwendteralm möglich. Der Reichenhaller Hang hat zwar Schnee, ist aber wegen der vielen, im Schnee eingebetteten Felsen, eher ungenießbar. Wir sind Richtung Lahnersbach abgestiegen und konnten dort entlang noch ein paar Schwünge ziehen.
Schnee- und Lawinensituation
Der Gipfelbereich des Peitingköpfls war stark vom Wind geprägt. Neben weitgehend abgeblasenen Stellen fanden sich wiederholt bis zu 20 cm windverfrachteter, kompakt gepresster Neuschnee. Die Schneeverhältnisse änderten sich dabei innerhalb weniger Meter teils schlagartig. Tragfähig war die Altschneedecke lediglich im Gipfelbereich und bis rund 150 Höhenmeter darunter. Danach wurde sie zunehmend weich und sumpfig.
Ab dort wählten wir die Abfahrt entlang der normalen Aufstiegsspur, die gut eingefahren und zuverlässig tragfähig war.