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Datum
15.02.2026 07:09
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Verfasser
Bergfuchs
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Tour
Dreizinnenhütte und Sextener Stein
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Kommentar
Hallo! Ich war am 15.02 oben. Durchgehende Abfahrt ohne nennenswerte Probleme du...
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| Datum | Bundesland | Verfasser | Tour |
|---|---|---|---|
| 03.02.2026 | Salzburg | Vogl Helmut | Rossfeld |
| 03.02.2026 | Steiermark | da oide neiwoida | Ebenstein 2123m |
| 02.02.2026 | Steiermark | chris wolki | Weinebene-Grünangerhütte-Loskogel-Hühnerstütze |
| 01.02.2026 | Niederösterreich | Didi | Ötscher Rauer Kamm-Juckfidelplan |
| 01.02.2026 | SteepSkiMichael | Dreizinnenhütte und Sextener Stein | |
| 31.01.2026 | Salzburg | uta Philipp | Hocheiser, 3208m |
| 31.01.2026 | Steiermark | Bernhard | Zirbitzkogel 2396m |
| 31.01.2026 | Salzburg | Sperl Alex | Klingspitz |
| 31.01.2026 | Steiermark | Bergfuchs | Oberer Schlaferkogel |
| 31.01.2026 | Kärnten | Harald Schober | Moschkogel 1916 m |
| 31.01.2026 | Salzburg | Hartmut Dörschlag | Auschule Großarl - Törlstein - Kleinarl |
| 31.01.2026 | Niederösterreich | white star | Bäreneck |
| 31.01.2026 | Salzburg | Peter Fritzenwanker | Update Kreuzeck/Glingspitze |
| 30.01.2026 | Salzburg | uta Philipp | Stemmerkogel, 2123m und Saalbachkogel, 2092m |
| 30.01.2026 | Salzburg | Georg Abler | Peitingköpfl |
| 30.01.2026 | Salzburg | Vogl Helmut | Roßfeld, Eckerleiten |
Peitingköpfl 1720m, 13.02.2026, Helge Tschiedl
Tourenbeschreibung
"Skibergsteigen" vom Heutalbauern zum Peitingköpfl. Die Abfahrt ist bis zur Gschwendteralm möglich. Der Reichenhaller Hang hat zwar Schnee, ist aber wegen der vielen, im Schnee eingebetteten Felsen, eher ungenießbar. Wir sind Richtung Lahnersbach abgestiegen und konnten dort entlang noch ein paar Schwünge ziehen.
Schnee- und Lawinensituation
Der Gipfelbereich des Peitingköpfls war stark vom Wind geprägt. Neben weitgehend abgeblasenen Stellen fanden sich wiederholt bis zu 20 cm windverfrachteter, kompakt gepresster Neuschnee. Die Schneeverhältnisse änderten sich dabei innerhalb weniger Meter teils schlagartig. Tragfähig war die Altschneedecke lediglich im Gipfelbereich und bis rund 150 Höhenmeter darunter. Danach wurde sie zunehmend weich und sumpfig.
Ab dort wählten wir die Abfahrt entlang der normalen Aufstiegsspur, die gut eingefahren und zuverlässig tragfähig war.