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Datum
15.02.2026 07:09
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Verfasser
Bergfuchs
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Tour
Dreizinnenhütte und Sextener Stein
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Kommentar
Hallo! Ich war am 15.02 oben. Durchgehende Abfahrt ohne nennenswerte Probleme du...
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| Datum | Bundesland | Verfasser | Tour |
|---|---|---|---|
| 01.05.2025 | Salzburg | Vogl Helmut | Kolmkarspitz |
| 01.05.2025 | Salzburg | Höring Bernadette | Kapuziner 2852 Schartenkopf 2857 |
| 01.05.2025 | Klaus Einmayr | Plattiger Habach | |
| 30.04.2025 | Salzburg | Ortler Angelika | Krumlkeeskopf, 3101m |
| 30.04.2025 | Johann Allgeier | Goinger Scharte 2150m | |
| 30.04.2025 | SteepSkiMichael | Grand Combin, 4.309 m (Wallis) | |
| 28.04.2025 | Salzburg | Helge Tschiedl | Steinplatte ( Abschluss im Chiemgau ) |
| 28.04.2025 | Salzburg | uta Philipp | Brennkogel, 3019m - Rossschartenkopf - Wurzenkogel |
| 27.04.2025 | Klaus Einmayr | Watzmannkar | |
| 22.04.2025 | Kärnten | chris wolki | Weinebene Schneeverhältnisse |
| 21.04.2025 | die kumbergler | Hochtourenwoche in den Ortleralpen / Teil 1 | |
| 21.04.2025 | die kumbergler | Hochtourenwoche in den den Ortleralpen / Teil2 | |
| 21.04.2025 | die kumbergler | Hochtourenwoche in den Ortleralpen / Teil 3 | |
| 21.04.2025 | Klaus Einmayr | Goinger Törl | |
| 21.04.2025 | Salzburg | Stock Leonhard | Hochkönig 2941, Bratschenkopf 2856 |
| 21.04.2025 | Steiermark | Michael | Bösenstein |
Peitingköpfl 1720m, 13.02.2026, Helge Tschiedl
Tourenbeschreibung
"Skibergsteigen" vom Heutalbauern zum Peitingköpfl. Die Abfahrt ist bis zur Gschwendteralm möglich. Der Reichenhaller Hang hat zwar Schnee, ist aber wegen der vielen, im Schnee eingebetteten Felsen, eher ungenießbar. Wir sind Richtung Lahnersbach abgestiegen und konnten dort entlang noch ein paar Schwünge ziehen.
Schnee- und Lawinensituation
Der Gipfelbereich des Peitingköpfls war stark vom Wind geprägt. Neben weitgehend abgeblasenen Stellen fanden sich wiederholt bis zu 20 cm windverfrachteter, kompakt gepresster Neuschnee. Die Schneeverhältnisse änderten sich dabei innerhalb weniger Meter teils schlagartig. Tragfähig war die Altschneedecke lediglich im Gipfelbereich und bis rund 150 Höhenmeter darunter. Danach wurde sie zunehmend weich und sumpfig.
Ab dort wählten wir die Abfahrt entlang der normalen Aufstiegsspur, die gut eingefahren und zuverlässig tragfähig war.