letzte Kommentare

    • Datum

      14.03.2026 19:57

    • Verfasser

      Hölzlwimmer Hermann

    • Tour

      Peitingköpfl -update-

    • Kommentar

      Mich stört mehr, dass sich die Fotos immer automatisch drehen- ich hasse das. Ka...

Datum Bundesland Verfasser Tour
26.02.2026 Salzburg Bruckbauer Peter Trattberg 1757m
26.02.2026 Sepp Auer Geigelstein
26.02.2026 Steiermark Robert Gulla Hochanger
25.02.2026 Steiermark martin, karo gaisl Verhältnisse Dachsteingebiet
25.02.2026 Steiermark Peter P Hohe Veitsch- der erste Veitscheintrag in diesem Winter
25.02.2026 Niederösterreich Martin Černička Schneeberg
25.02.2026 Sepp Auer Dürrnbachhorn
23.02.2026 Steiermark Harald Schober Plankogel
22.02.2026 Steiermark Bernhard Schießeck 2275m & Hoher Zinken 2222m
22.02.2026 Bello Oma Tonion Nord
22.02.2026 Klaus Einmayr Wiedersberger Horn
22.02.2026 Sepp Auer 4 Tage Innervillgraten
22.02.2026 Steiermark Robert Vondracek Triebenfeldkogel, 1884 m
21.02.2026 Steiermark Didi Maria Schnee
21.02.2026 Steiermark Bernhard Rosenkogel 1918m
21.02.2026 Niederösterreich SteepSkiMichael Kampstein, Wechselgebiet

Sonntagshorn im falschen Frühling, 17.01.2026, Christian Resch

Aufstieg

Im Wald schon stellenweise aper.

Aufstieg

Die Steine und Wurzelstöcke scha…

Abfahrt

Einer der Schläge in der Abfahrt

Wasserrillen

In den sonnigen Hängen sieht man…

Abfahrtshang

Der Südhang des Sonntagshorns is…

Mäuler tun sich auf

Mäuler im Bereich der Hochalm

Tourenbeschreibung

Vom Heutal aus aufs Sonntagshorn. Das haben sich zwar einige andere auch gedacht, aber verhältnismäßig war es aber dann auf dem Gipfel und im Aufstieg eh ruhig. Viele sind auch auf den Peitlingkopf gegangen. 

Für den Aufstieg sind die Bedingungen absolut ausreichend, auch wenn einem bei den vielen Steinen und Wurzelstöcken schon ein bisserl von der Abfahrt graut. Die Rodelbahn ist dann auch stellenweise aper. Ab der Hochalm erkennt man bald die Wasserrinnen in den sonnigen Hängen, im Schatten hält der Harschdeckel recht fest. Einige SkifahrerInnen vom Peitlingköpfel können den schattigen Hang ohne Einbrechen abfahren.
Der Aufstieg im Südhang des Sonntagshorns ist schon recht weich und ziemlich zerfahren. Im strahlenden Sonnenschein kommt man bei den milden Temperaturen auch ordentlich ins Schwitzen. Die Latschen sind selbstverständlich nicht eingeschneit, es zieht sich aber eine gut gehbare Spur hinauf bis fast zum Gipfel. Die letzten Meter lässt man die Ski lieber zurück. 

Die Abfahrt geht im Südhang eh ganz gut. Es firnt so ab Mittag gut auf, ist aber wie gesagt, sehr zerfahren. Auf dem Weg zurück zur Rodelbahn wechseln die Verhältnisse mit jedem Schwung, einmal hat man einen feinen Firnschwung nur um dann im nächsten Moment nurmehr Passagier des Harschdeckels zu sein. Die Rodelbahn bis auf die aperen Stellen gut, die Schläge im Wald auf dem Weg zum Parkplatz sind zum Teil "halsbrecherische Bobbahn" und "griffige Piste". Es lohnt sich aber auf jeden Fall den Steinski zu nehmen - zu viel Schnee hat es nirgends. 

Schnee- und Lawinensituation

Man kann den Regen und Schmelzwasssereintrag an vielen Hängen erkennen, auch einige Mäuler zeigen sich. Lawinen wurden keine gesichtet und auch keine erkennbaren Windeinflüsse.

Viel Schnee hat es wie gesagt nicht, 15 - 30 cm und man ist am Boden. Es reicht aber für einen schönen Tag in der Natur! 

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