letzte Kommentare

    • Datum

      20.04.2026 08:38

    • Verfasser

      chris wolki

    • Tour

      Rax Langermann - mit Rennrad ab Mödling

    • Kommentar

      Auch meinen Respekt Michael, als ehemaliger Rennrad Hobbist und Tourengeher kann...

Datum Bundesland Verfasser Tour
25.02.2014 Salzburg martin, karo gaisl Weißeck, 2711m
25.02.2014 Salzburg Wolfgang Lauschensky Keeskogel über Modereggalm 2886m
25.02.2014 Salzburg uta Philipp Sonnblick und Granatspitze, 3086m
25.02.2014 Salzburg Anton Seifriedsberger Sonnspitze, 2062 m
25.02.2014 Salzburg Albrecht Seer Langegg-Hochkasern-Runde
25.02.2014 Salzburg Paces Martin Zagelkogel und -kar
24.02.2014 Salzburg Johann Erber Radstädter Tauern
24.02.2014 Salzburg Heider Hochkasern
24.02.2014 Salzburg peter bruckbauer Scheibleck 2117m
24.02.2014 Salzburg uta Philipp Breitebenkopf, 2236m
24.02.2014 Salzburg Dieter Robnig Sattelköpfe
24.02.2014 Salzburg Markus Riedl Felln am Nachmittag
23.02.2014 Salzburg Peter Übleis Seekoppe, 2.150m
23.02.2014 Salzburg Markus Flohberger Dachstein - Rumplerrunde
23.02.2014 Salzburg Annamirl Hufnagel kloa Reib
23.02.2014 Salzburg Klaus Einmayr Gamshag-Schützkogel

Sonntagshorn im falschen Frühling, 17.01.2026, Christian Resch

Aufstieg

Im Wald schon stellenweise aper.

Aufstieg

Die Steine und Wurzelstöcke scha…

Abfahrt

Einer der Schläge in der Abfahrt

Wasserrillen

In den sonnigen Hängen sieht man…

Abfahrtshang

Der Südhang des Sonntagshorns is…

Mäuler tun sich auf

Mäuler im Bereich der Hochalm

Tourenbeschreibung

Vom Heutal aus aufs Sonntagshorn. Das haben sich zwar einige andere auch gedacht, aber verhältnismäßig war es aber dann auf dem Gipfel und im Aufstieg eh ruhig. Viele sind auch auf den Peitlingkopf gegangen. 

Für den Aufstieg sind die Bedingungen absolut ausreichend, auch wenn einem bei den vielen Steinen und Wurzelstöcken schon ein bisserl von der Abfahrt graut. Die Rodelbahn ist dann auch stellenweise aper. Ab der Hochalm erkennt man bald die Wasserrinnen in den sonnigen Hängen, im Schatten hält der Harschdeckel recht fest. Einige SkifahrerInnen vom Peitlingköpfel können den schattigen Hang ohne Einbrechen abfahren.
Der Aufstieg im Südhang des Sonntagshorns ist schon recht weich und ziemlich zerfahren. Im strahlenden Sonnenschein kommt man bei den milden Temperaturen auch ordentlich ins Schwitzen. Die Latschen sind selbstverständlich nicht eingeschneit, es zieht sich aber eine gut gehbare Spur hinauf bis fast zum Gipfel. Die letzten Meter lässt man die Ski lieber zurück. 

Die Abfahrt geht im Südhang eh ganz gut. Es firnt so ab Mittag gut auf, ist aber wie gesagt, sehr zerfahren. Auf dem Weg zurück zur Rodelbahn wechseln die Verhältnisse mit jedem Schwung, einmal hat man einen feinen Firnschwung nur um dann im nächsten Moment nurmehr Passagier des Harschdeckels zu sein. Die Rodelbahn bis auf die aperen Stellen gut, die Schläge im Wald auf dem Weg zum Parkplatz sind zum Teil "halsbrecherische Bobbahn" und "griffige Piste". Es lohnt sich aber auf jeden Fall den Steinski zu nehmen - zu viel Schnee hat es nirgends. 

Schnee- und Lawinensituation

Man kann den Regen und Schmelzwasssereintrag an vielen Hängen erkennen, auch einige Mäuler zeigen sich. Lawinen wurden keine gesichtet und auch keine erkennbaren Windeinflüsse.

Viel Schnee hat es wie gesagt nicht, 15 - 30 cm und man ist am Boden. Es reicht aber für einen schönen Tag in der Natur! 

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