letzte Kommentare
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Datum
13.04.2026 19:30
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Verfasser
Nussi
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Tour
Kolmkarscharte
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Kommentar
Wenn mir Uta Philipp diesen Kommentar schreibt, ehrt mich das ganz besonders, da...
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| Datum | Bundesland | Verfasser | Tour |
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| 12.04.2017 | Salzburg | Jager Vroni | Schober, Igltal |
| 12.04.2017 | Salzburg | Vogl Helmut | Hochalm (Hochkalter) |
| 12.04.2017 | Salzburg | uta Philipp | Wildspitze, 3774m - Fluchtkogel, 3494m - Hintere Hintereisspitze, 3485m - Guslarspitzen, 3128m |
| 12.04.2017 | Salzburg | peter bruckbauer | Gr. Pleißlingkeil,2501m |
| 12.04.2017 | Salzburg | Thomas Mansberger | Gamskopf (2765m) |
| 10.04.2017 | Salzburg | Tenreiter Clemens | Tischlerkar |
| 10.04.2017 | Salzburg | Herbert Kaltenleitner | Dachstein |
| 10.04.2017 | Salzburg | Florian Haderer | Abretter (fast) |
| 10.04.2017 | Salzburg | Markus Klaja | Zufallhütte (2265 m) und Madritschspitze (3265 m) [Wander-/Schneeschuhtour] |
| 10.04.2017 | Salzburg | Nani Klappert | Rastkogel (2768m) |
| 10.04.2017 | Salzburg | Stary Fridl | Pickel verloren am Großvenediger |
| 10.04.2017 | Salzburg | Peter Übleis | Pico de Aneto, 3.404m |
| 09.04.2017 | Salzburg | Andreas Eicher | Foiskarkopf 3029m |
| 09.04.2017 | Salzburg | Jager Vroni | Schoberköpfe, 2700m |
| 09.04.2017 | Salzburg | Robitschko Klaus | Hocheiser 3206 m |
| 09.04.2017 | Salzburg | Nani Klappert | Tuxer-Kaserer-Runde |
Sonntagshorn im falschen Frühling, 17.01.2026, Christian Resch
Tourenbeschreibung
Vom Heutal aus aufs Sonntagshorn. Das haben sich zwar einige andere auch gedacht, aber verhältnismäßig war es aber dann auf dem Gipfel und im Aufstieg eh ruhig. Viele sind auch auf den Peitlingkopf gegangen.
Für den Aufstieg sind die Bedingungen absolut ausreichend, auch wenn einem bei den vielen Steinen und Wurzelstöcken schon ein bisserl von der Abfahrt graut. Die Rodelbahn ist dann auch stellenweise aper. Ab der Hochalm erkennt man bald die Wasserrinnen in den sonnigen Hängen, im Schatten hält der Harschdeckel recht fest. Einige SkifahrerInnen vom Peitlingköpfel können den schattigen Hang ohne Einbrechen abfahren.
Der Aufstieg im Südhang des Sonntagshorns ist schon recht weich und ziemlich zerfahren. Im strahlenden Sonnenschein kommt man bei den milden Temperaturen auch ordentlich ins Schwitzen. Die Latschen sind selbstverständlich nicht eingeschneit, es zieht sich aber eine gut gehbare Spur hinauf bis fast zum Gipfel. Die letzten Meter lässt man die Ski lieber zurück.
Die Abfahrt geht im Südhang eh ganz gut. Es firnt so ab Mittag gut auf, ist aber wie gesagt, sehr zerfahren. Auf dem Weg zurück zur Rodelbahn wechseln die Verhältnisse mit jedem Schwung, einmal hat man einen feinen Firnschwung nur um dann im nächsten Moment nurmehr Passagier des Harschdeckels zu sein. Die Rodelbahn bis auf die aperen Stellen gut, die Schläge im Wald auf dem Weg zum Parkplatz sind zum Teil "halsbrecherische Bobbahn" und "griffige Piste". Es lohnt sich aber auf jeden Fall den Steinski zu nehmen - zu viel Schnee hat es nirgends.
Schnee- und Lawinensituation
Man kann den Regen und Schmelzwasssereintrag an vielen Hängen erkennen, auch einige Mäuler zeigen sich. Lawinen wurden keine gesichtet und auch keine erkennbaren Windeinflüsse.
Viel Schnee hat es wie gesagt nicht, 15 - 30 cm und man ist am Boden. Es reicht aber für einen schönen Tag in der Natur!