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Datum
12.04.2026 05:05
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Verfasser
Bergfuchs
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Tour
Alpeiner Berge
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Kommentar
Tolle Fotos! Gratulation zu den schönen Touren!
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| Datum | Bundesland | Verfasser | Tour |
|---|---|---|---|
| 25.01.2018 | Salzburg | Klaus Einmayr | Saalkogel |
| 25.01.2018 | Salzburg | uta Philipp | Rescheskogel, 2182m und Maurerkogel, 2129m |
| 25.01.2018 | Salzburg | Helge Tschiedl | Zwiesel 1780 m |
| 25.01.2018 | Salzburg | Tenreiter Clemens | Strichkogel 2034 m |
| 25.01.2018 | Salzburg | Herbert Kaltenleitner | Schafberg, 1783m |
| 24.01.2018 | Salzburg | Paul Sodamin | Lahngangkogel 1778m |
| 24.01.2018 | Salzburg | Walter Aschauer | Blicke vom Schneeberg in Richtung Hochkönig. |
| 24.01.2018 | Salzburg | Klaus Einmayr | Sonnspitze-Kornbichl |
| 24.01.2018 | Salzburg | Wolfgang Lauschensky | Breitenberg 1260m |
| 24.01.2018 | Salzburg | Nani Klappert | Hoch Kalmberg 1833m |
| 21.01.2018 | Salzburg | Helge Tschiedl | Scharnkopf 1355m |
| 21.01.2018 | Salzburg | herbert rohn | Powdern am Spielberg und Zinken |
| 21.01.2018 | Salzburg | Tenreiter Clemens | Bleckwand 1516 m |
| 21.01.2018 | Salzburg | Klaus Einmayr | Geigelstein |
| 20.01.2018 | Salzburg | Klaus Einmayr | Brunnkopf |
| 20.01.2018 | Salzburg | Wolfgang Lauschensky | Pillstein/Zwölferhorn über Mehlsackalm |
Sonntagshorn im falschen Frühling, 17.01.2026, Christian Resch
Tourenbeschreibung
Vom Heutal aus aufs Sonntagshorn. Das haben sich zwar einige andere auch gedacht, aber verhältnismäßig war es aber dann auf dem Gipfel und im Aufstieg eh ruhig. Viele sind auch auf den Peitlingkopf gegangen.
Für den Aufstieg sind die Bedingungen absolut ausreichend, auch wenn einem bei den vielen Steinen und Wurzelstöcken schon ein bisserl von der Abfahrt graut. Die Rodelbahn ist dann auch stellenweise aper. Ab der Hochalm erkennt man bald die Wasserrinnen in den sonnigen Hängen, im Schatten hält der Harschdeckel recht fest. Einige SkifahrerInnen vom Peitlingköpfel können den schattigen Hang ohne Einbrechen abfahren.
Der Aufstieg im Südhang des Sonntagshorns ist schon recht weich und ziemlich zerfahren. Im strahlenden Sonnenschein kommt man bei den milden Temperaturen auch ordentlich ins Schwitzen. Die Latschen sind selbstverständlich nicht eingeschneit, es zieht sich aber eine gut gehbare Spur hinauf bis fast zum Gipfel. Die letzten Meter lässt man die Ski lieber zurück.
Die Abfahrt geht im Südhang eh ganz gut. Es firnt so ab Mittag gut auf, ist aber wie gesagt, sehr zerfahren. Auf dem Weg zurück zur Rodelbahn wechseln die Verhältnisse mit jedem Schwung, einmal hat man einen feinen Firnschwung nur um dann im nächsten Moment nurmehr Passagier des Harschdeckels zu sein. Die Rodelbahn bis auf die aperen Stellen gut, die Schläge im Wald auf dem Weg zum Parkplatz sind zum Teil "halsbrecherische Bobbahn" und "griffige Piste". Es lohnt sich aber auf jeden Fall den Steinski zu nehmen - zu viel Schnee hat es nirgends.
Schnee- und Lawinensituation
Man kann den Regen und Schmelzwasssereintrag an vielen Hängen erkennen, auch einige Mäuler zeigen sich. Lawinen wurden keine gesichtet und auch keine erkennbaren Windeinflüsse.
Viel Schnee hat es wie gesagt nicht, 15 - 30 cm und man ist am Boden. Es reicht aber für einen schönen Tag in der Natur!