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    • Datum

      04.04.2026 16:18

    • Verfasser

      Annamirl Hufnagel

    • Tour

      Seehorn 2321

    • Kommentar

      Oh... himmlisch Helge ! Danke für deinen Himmel 🤩 Schlüsselstelle wie immer der...

Datum Bundesland Verfasser Tour
15.02.2019 Salzburg Welzenbach Felix Hochplettspitz
15.02.2019 Salzburg uta Philipp Loferer Skihörndl, 2286m
15.02.2019 Salzburg Thomas Mansberger Sun&Gold
15.02.2019 Salzburg peter bruckbauer Kalksteinjöchl 2326m
14.02.2019 Salzburg peter bruckbauer Rotlahner, 2743m
14.02.2019 Salzburg Alois Herzig Nochmals Bleckwand
14.02.2019 Salzburg Nani Klappert Watzmannkar/5.Kind (2225m)
14.02.2019 Salzburg Wallmann David tennengebirgsüberquerung - Angespurt is...
14.02.2019 Salzburg Michael Revers Tennengebirge Plateau "Forever"
14.02.2019 Salzburg Klaus Einmayr Hirzer
14.02.2019 Salzburg Andreas Seidl Strimskogel 2139m
13.02.2019 Salzburg Helge Tschiedl Gamsknogel
13.02.2019 Salzburg peter bruckbauer Hoher Mann 2593m
13.02.2019 Salzburg uta Philipp Klingspitz, 1988m
13.02.2019 Salzburg Walter Aschauer Neuschneeschauen zu den Mandlwänden.
12.02.2019 Salzburg uta Philipp Marbachhöhe

Sonntagshorn im falschen Frühling, 17.01.2026, Christian Resch

Aufstieg

Im Wald schon stellenweise aper.

Aufstieg

Die Steine und Wurzelstöcke scha…

Abfahrt

Einer der Schläge in der Abfahrt

Wasserrillen

In den sonnigen Hängen sieht man…

Abfahrtshang

Der Südhang des Sonntagshorns is…

Mäuler tun sich auf

Mäuler im Bereich der Hochalm

Tourenbeschreibung

Vom Heutal aus aufs Sonntagshorn. Das haben sich zwar einige andere auch gedacht, aber verhältnismäßig war es aber dann auf dem Gipfel und im Aufstieg eh ruhig. Viele sind auch auf den Peitlingkopf gegangen. 

Für den Aufstieg sind die Bedingungen absolut ausreichend, auch wenn einem bei den vielen Steinen und Wurzelstöcken schon ein bisserl von der Abfahrt graut. Die Rodelbahn ist dann auch stellenweise aper. Ab der Hochalm erkennt man bald die Wasserrinnen in den sonnigen Hängen, im Schatten hält der Harschdeckel recht fest. Einige SkifahrerInnen vom Peitlingköpfel können den schattigen Hang ohne Einbrechen abfahren.
Der Aufstieg im Südhang des Sonntagshorns ist schon recht weich und ziemlich zerfahren. Im strahlenden Sonnenschein kommt man bei den milden Temperaturen auch ordentlich ins Schwitzen. Die Latschen sind selbstverständlich nicht eingeschneit, es zieht sich aber eine gut gehbare Spur hinauf bis fast zum Gipfel. Die letzten Meter lässt man die Ski lieber zurück. 

Die Abfahrt geht im Südhang eh ganz gut. Es firnt so ab Mittag gut auf, ist aber wie gesagt, sehr zerfahren. Auf dem Weg zurück zur Rodelbahn wechseln die Verhältnisse mit jedem Schwung, einmal hat man einen feinen Firnschwung nur um dann im nächsten Moment nurmehr Passagier des Harschdeckels zu sein. Die Rodelbahn bis auf die aperen Stellen gut, die Schläge im Wald auf dem Weg zum Parkplatz sind zum Teil "halsbrecherische Bobbahn" und "griffige Piste". Es lohnt sich aber auf jeden Fall den Steinski zu nehmen - zu viel Schnee hat es nirgends. 

Schnee- und Lawinensituation

Man kann den Regen und Schmelzwasssereintrag an vielen Hängen erkennen, auch einige Mäuler zeigen sich. Lawinen wurden keine gesichtet und auch keine erkennbaren Windeinflüsse.

Viel Schnee hat es wie gesagt nicht, 15 - 30 cm und man ist am Boden. Es reicht aber für einen schönen Tag in der Natur! 

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