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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
02.02.2026 Steiermark chris wolki Weinebene-Grünangerhütte-Loskogel-Hühnerstütze
01.02.2026 Niederösterreich Didi Ötscher Rauer Kamm-Juckfidelplan
01.02.2026 SteepSkiMichael Dreizinnenhütte und Sextener Stein
31.01.2026 Niederösterreich white star Bäreneck
31.01.2026 Salzburg Hartmut Dörschlag Auschule Großarl - Törlstein - Kleinarl
31.01.2026 Kärnten Harald Schober Moschkogel 1916 m
31.01.2026 Steiermark Bergfuchs Oberer Schlaferkogel
31.01.2026 Salzburg Sperl Alex Klingspitz
31.01.2026 Steiermark Bernhard Zirbitzkogel 2396m
31.01.2026 Salzburg uta Philipp Hocheiser, 3208m
31.01.2026 Salzburg Peter Fritzenwanker Update Kreuzeck/Glingspitze
30.01.2026 Niederösterreich SteepSkiMichael Unterberg
30.01.2026 Salzburg Vogl Helmut Roßfeld, Eckerleiten
30.01.2026 Salzburg Georg Abler Peitingköpfl
30.01.2026 Salzburg uta Philipp Stemmerkogel, 2123m und Saalbachkogel, 2092m
27.01.2026 Salzburg uta Philipp Geißstein, 2368m

Sonntagshorn im falschen Frühling, 17.01.2026, Christian Resch

Aufstieg

Im Wald schon stellenweise aper.

Aufstieg

Die Steine und Wurzelstöcke scha…

Abfahrt

Einer der Schläge in der Abfahrt

Wasserrillen

In den sonnigen Hängen sieht man…

Abfahrtshang

Der Südhang des Sonntagshorns is…

Mäuler tun sich auf

Mäuler im Bereich der Hochalm

Tourenbeschreibung

Vom Heutal aus aufs Sonntagshorn. Das haben sich zwar einige andere auch gedacht, aber verhältnismäßig war es aber dann auf dem Gipfel und im Aufstieg eh ruhig. Viele sind auch auf den Peitlingkopf gegangen. 

Für den Aufstieg sind die Bedingungen absolut ausreichend, auch wenn einem bei den vielen Steinen und Wurzelstöcken schon ein bisserl von der Abfahrt graut. Die Rodelbahn ist dann auch stellenweise aper. Ab der Hochalm erkennt man bald die Wasserrinnen in den sonnigen Hängen, im Schatten hält der Harschdeckel recht fest. Einige SkifahrerInnen vom Peitlingköpfel können den schattigen Hang ohne Einbrechen abfahren.
Der Aufstieg im Südhang des Sonntagshorns ist schon recht weich und ziemlich zerfahren. Im strahlenden Sonnenschein kommt man bei den milden Temperaturen auch ordentlich ins Schwitzen. Die Latschen sind selbstverständlich nicht eingeschneit, es zieht sich aber eine gut gehbare Spur hinauf bis fast zum Gipfel. Die letzten Meter lässt man die Ski lieber zurück. 

Die Abfahrt geht im Südhang eh ganz gut. Es firnt so ab Mittag gut auf, ist aber wie gesagt, sehr zerfahren. Auf dem Weg zurück zur Rodelbahn wechseln die Verhältnisse mit jedem Schwung, einmal hat man einen feinen Firnschwung nur um dann im nächsten Moment nurmehr Passagier des Harschdeckels zu sein. Die Rodelbahn bis auf die aperen Stellen gut, die Schläge im Wald auf dem Weg zum Parkplatz sind zum Teil "halsbrecherische Bobbahn" und "griffige Piste". Es lohnt sich aber auf jeden Fall den Steinski zu nehmen - zu viel Schnee hat es nirgends. 

Schnee- und Lawinensituation

Man kann den Regen und Schmelzwasssereintrag an vielen Hängen erkennen, auch einige Mäuler zeigen sich. Lawinen wurden keine gesichtet und auch keine erkennbaren Windeinflüsse.

Viel Schnee hat es wie gesagt nicht, 15 - 30 cm und man ist am Boden. Es reicht aber für einen schönen Tag in der Natur! 

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