letzte Kommentare

    • Datum

      25.03.2026 18:53

    • Verfasser

      Annamirl Hufnagel

    • Tour

      Watzmannkinder

    • Kommentar

      Cool...der Blick auf das gestrandete U-Boot :>) mega !!!

Datum Bundesland Verfasser Tour
06.03.2022 Salzburg Klappert Uli Faulkogel und kleines Mosermandl Runde
06.03.2022 Steiermark white star Haselspitz (Student)
06.03.2022 Niederösterreich Johannes Dorfner Gr. Zellerhut
06.03.2022 Klaus Einmayr Gr. Gebra/Kitzbüheler Alpen
06.03.2022 Johann Allgeier Watzmannkar Skischarte
06.03.2022 Salzburg Thomas Mrnik Spielkogel
06.03.2022 Steiermark Bernhard W. Hochwart-Variante von Donnersbachwald
06.03.2022 Schitter Franz (Schöderer) Eisenhut
06.03.2022 Steiermark Tockner Jörg Feuertalberg
06.03.2022 Salzburg Alexandra Wojna Hochbühel - Ausrüstung gefunden
06.03.2022 Salzburg Thomas Mansberger Leoganger Schmankerl
05.03.2022 Niederösterreich white star Sulzberg
05.03.2022 Oberösterreich muerte Almkogel
05.03.2022 Steiermark Robert Vondracek Hohe Veitsch von Süden
05.03.2022 Salzburg Thomas Mrnik Schöderhorn
05.03.2022 Salzburg Bruckbauer Peter Oberer Gernkogel 2175m - Zirmkogel 2115m Kitzbühler Alpen

Sonntagshorn im falschen Frühling, 17.01.2026, Christian Resch

Aufstieg

Im Wald schon stellenweise aper.

Aufstieg

Die Steine und Wurzelstöcke scha…

Abfahrt

Einer der Schläge in der Abfahrt

Wasserrillen

In den sonnigen Hängen sieht man…

Abfahrtshang

Der Südhang des Sonntagshorns is…

Mäuler tun sich auf

Mäuler im Bereich der Hochalm

Tourenbeschreibung

Vom Heutal aus aufs Sonntagshorn. Das haben sich zwar einige andere auch gedacht, aber verhältnismäßig war es aber dann auf dem Gipfel und im Aufstieg eh ruhig. Viele sind auch auf den Peitlingkopf gegangen. 

Für den Aufstieg sind die Bedingungen absolut ausreichend, auch wenn einem bei den vielen Steinen und Wurzelstöcken schon ein bisserl von der Abfahrt graut. Die Rodelbahn ist dann auch stellenweise aper. Ab der Hochalm erkennt man bald die Wasserrinnen in den sonnigen Hängen, im Schatten hält der Harschdeckel recht fest. Einige SkifahrerInnen vom Peitlingköpfel können den schattigen Hang ohne Einbrechen abfahren.
Der Aufstieg im Südhang des Sonntagshorns ist schon recht weich und ziemlich zerfahren. Im strahlenden Sonnenschein kommt man bei den milden Temperaturen auch ordentlich ins Schwitzen. Die Latschen sind selbstverständlich nicht eingeschneit, es zieht sich aber eine gut gehbare Spur hinauf bis fast zum Gipfel. Die letzten Meter lässt man die Ski lieber zurück. 

Die Abfahrt geht im Südhang eh ganz gut. Es firnt so ab Mittag gut auf, ist aber wie gesagt, sehr zerfahren. Auf dem Weg zurück zur Rodelbahn wechseln die Verhältnisse mit jedem Schwung, einmal hat man einen feinen Firnschwung nur um dann im nächsten Moment nurmehr Passagier des Harschdeckels zu sein. Die Rodelbahn bis auf die aperen Stellen gut, die Schläge im Wald auf dem Weg zum Parkplatz sind zum Teil "halsbrecherische Bobbahn" und "griffige Piste". Es lohnt sich aber auf jeden Fall den Steinski zu nehmen - zu viel Schnee hat es nirgends. 

Schnee- und Lawinensituation

Man kann den Regen und Schmelzwasssereintrag an vielen Hängen erkennen, auch einige Mäuler zeigen sich. Lawinen wurden keine gesichtet und auch keine erkennbaren Windeinflüsse.

Viel Schnee hat es wie gesagt nicht, 15 - 30 cm und man ist am Boden. Es reicht aber für einen schönen Tag in der Natur! 

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