letzte Kommentare

    • Datum

      22.03.2026 16:15

    • Verfasser

      Annamirl Hufnagel

    • Tour

      Drittes Watzmannkind, 2165 m

    • Kommentar

      Ich hätte euch auch gerne die restlichen 6 Bilder eingestellt, aber die nimmt mi...

Datum Bundesland Verfasser Tour
23.04.2023 Salzburg Mike Lainer Viertleck 2.340m
23.04.2023 Niederösterreich Stephan Breite Ries
22.04.2023 Salzburg uta Philipp Hochzint, 2246m
22.04.2023 Salzburg Höring Bernadette Balonspitze 2485
22.04.2023 Steiermark SteepSkiMichael Gößeck, 2.214m - NO-Flanke/Bärental
22.04.2023 Salzburg Vogl Helmut Trattberg
22.04.2023 Klaus Einmayr Loferer Skihörndl
22.04.2023 Steiermark Schitter Franz Bösensteine
22.04.2023 Salzburg Norbert Bachinger Salewa Skitourenhelm vom Angertal zum Stubnerkogel
21.04.2023 Salzburg Vogl Helmut Eckerleiten
21.04.2023 Niederösterreich Robert Salzer Göller
20.04.2023 Salzburg uta Philipp Off Piste Kitzsteinhorn
19.04.2023 Salzburg herbert rohn bischlinghöhe 1840m
16.04.2023 Salzburg Stock Leonhard Friedenskirche am Hochgründeck 1807 m
16.04.2023 Niederösterreich Robert Vondracek Tirolerkogel, 1377 m
16.04.2023 Steiermark Harald Schober Plankogel 1531 m

Schwalbenwand, 2011 m, 16.01.2026, uta Philipp

Kamm zur Schwalbenwand mit erstaunlich viel Schnee

Gipfel mit Wechtenriss

tiefer Wechtenriss

Gipfelblick zum Zeller See

Hohe Tauern in der Ferne

Schattenpulverhang

Oben: fein

Mitte: mit Druck noch gut zu fahren

Unten: perfekter Parallelschwung

Tourenbeschreibung

Man wird bescheiden, - die Schneeverhältnisse sind sehr "abwechslungsreich"!

Trotzdem ist das immer wieder eine wunderschöne aussichtsreiche Skitour.

Bei minus 9 Grad und einem Harschdeckel, der sich kaum mit dem Skistock durchstoßen lässt, geht es aus dem Jetzbachgraben zur Schwalbenwand. Diese Nordostseite hier hat auf jeden Fall mehr Schnee als die Westseite von Gerling. Im sonnigen Aufstieg hoffe ich, dass bis mittags der Harschdeckel etwas auffirnt.

Über der Skihütte bis zum Gipfelkamm findet sich sogar etwas Schattenpulver. Der Gipfelgrat ist erstaunlich wenig abgeweht, auch hier oben ist noch ausreichend Schnee.

Nur die Engstelle sollte man zu Fuß machen.

Um die Mittagszeit ist die Abfahrt in den oberen zwei Dritteln gut fahrbar, obwohl auch der Mittelteil schon solide Bruchharschfahrtechnik braucht.

Ab den Almhütten bin ich die Forststraße hinunter, weil der Harschdeckel hier zu hart wurde.

Kommentare