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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
14.04.2007 Salzburg Michael Schönaigner Woisgenscharte
14.04.2007 Salzburg Heidi Schützinger Weisser Knoten 2.865 m
14.04.2007 Salzburg Gerd Frühwirth Silbereck (2810 m)
13.04.2007 Salzburg Martin Luger Kolmkarspitz (2529m)
13.04.2007 Salzburg Weilguny Gerhard Gabler 3260 m
13.04.2007 Salzburg Helmut Graggaber Stubacher Sonnblick 3088m
13.04.2007 Salzburg Clemens Eisank Hochkönig über Birgkar
12.04.2007 Salzburg Franz Aichhorn Frühjahrstour in Kleinarl
12.04.2007 Salzburg Manfred Karl Hocharn - Sonnblick
12.04.2007 Salzburg Christian Klotz Watzmannkar
11.04.2007 Salzburg Andreas Seidl HOHER GÖLL
11.04.2007 Salzburg Thomas Eder Schwitzpartie auf die Simonyspitze (Virgental)
10.04.2007 Salzburg Helmut Graggaber Schneibstein Schlum Windschartenkopf
10.04.2007 Salzburg Jörg Schnöll Hundstodreib
10.04.2007 Salzburg Wolfgang Lauschensky Hocheisspitze 2521m
10.04.2007 Salzburg Philipp Hohenblum Labenberg

Schwalbenwand, 2011 m, 16.01.2026, uta Philipp

Kamm zur Schwalbenwand mit erstaunlich viel Schnee

Gipfel mit Wechtenriss

tiefer Wechtenriss

Gipfelblick zum Zeller See

Hohe Tauern in der Ferne

Schattenpulverhang

Oben: fein

Mitte: mit Druck noch gut zu fahren

Unten: perfekter Parallelschwung

Tourenbeschreibung

Man wird bescheiden, - die Schneeverhältnisse sind sehr "abwechslungsreich"!

Trotzdem ist das immer wieder eine wunderschöne aussichtsreiche Skitour.

Bei minus 9 Grad und einem Harschdeckel, der sich kaum mit dem Skistock durchstoßen lässt, geht es aus dem Jetzbachgraben zur Schwalbenwand. Diese Nordostseite hier hat auf jeden Fall mehr Schnee als die Westseite von Gerling. Im sonnigen Aufstieg hoffe ich, dass bis mittags der Harschdeckel etwas auffirnt.

Über der Skihütte bis zum Gipfelkamm findet sich sogar etwas Schattenpulver. Der Gipfelgrat ist erstaunlich wenig abgeweht, auch hier oben ist noch ausreichend Schnee.

Nur die Engstelle sollte man zu Fuß machen.

Um die Mittagszeit ist die Abfahrt in den oberen zwei Dritteln gut fahrbar, obwohl auch der Mittelteil schon solide Bruchharschfahrtechnik braucht.

Ab den Almhütten bin ich die Forststraße hinunter, weil der Harschdeckel hier zu hart wurde.

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