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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
28.04.2007 Salzburg Markus Ecker Klobentreiben 2.938m
28.04.2007 Salzburg Andreas Seidl ZEHNERKAR -SPITZ 2381m
27.04.2007 Salzburg Andreas Aicher Schwarzkopf 2.263m
27.04.2007 Salzburg gerhard schwamberger Sonnblick
26.04.2007 Salzburg Christoph Kaufmann Kloben 2.938 m
22.04.2007 Salzburg Gerd Frühwirth Hochkeil (1783 m)
22.04.2007 Salzburg Andreas Aicher Roßkopf 1.929m
22.04.2007 Salzburg Heidi Schützinger Große Kesselspitze 2.358 m
22.04.2007 Salzburg Klaus Einmayr Stubacher Sonnblick
22.04.2007 Salzburg Stephan Bauer Hocharn 3254m
22.04.2007 Salzburg Josef Brandauer Schlieferspitz 3.289m
22.04.2007 Salzburg Andi Riesner Schareck (3122m) Mittlere Eisrinne
22.04.2007 Salzburg Tobias Watzek Hocheiser
22.04.2007 Salzburg Manfred Karl Schlapperebenspitze
22.04.2007 Salzburg Markus Ecker Granatspitze 3.086m
21.04.2007 Salzburg Michael Schönaigner Geißlnahme

Schwalbenwand, 2011 m, 16.01.2026, uta Philipp

Kamm zur Schwalbenwand mit erstaunlich viel Schnee

Gipfel mit Wechtenriss

tiefer Wechtenriss

Gipfelblick zum Zeller See

Hohe Tauern in der Ferne

Schattenpulverhang

Oben: fein

Mitte: mit Druck noch gut zu fahren

Unten: perfekter Parallelschwung

Tourenbeschreibung

Man wird bescheiden, - die Schneeverhältnisse sind sehr "abwechslungsreich"!

Trotzdem ist das immer wieder eine wunderschöne aussichtsreiche Skitour.

Bei minus 9 Grad und einem Harschdeckel, der sich kaum mit dem Skistock durchstoßen lässt, geht es aus dem Jetzbachgraben zur Schwalbenwand. Diese Nordostseite hier hat auf jeden Fall mehr Schnee als die Westseite von Gerling. Im sonnigen Aufstieg hoffe ich, dass bis mittags der Harschdeckel etwas auffirnt.

Über der Skihütte bis zum Gipfelkamm findet sich sogar etwas Schattenpulver. Der Gipfelgrat ist erstaunlich wenig abgeweht, auch hier oben ist noch ausreichend Schnee.

Nur die Engstelle sollte man zu Fuß machen.

Um die Mittagszeit ist die Abfahrt in den oberen zwei Dritteln gut fahrbar, obwohl auch der Mittelteil schon solide Bruchharschfahrtechnik braucht.

Ab den Almhütten bin ich die Forststraße hinunter, weil der Harschdeckel hier zu hart wurde.

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