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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
22.12.2007 Salzburg Andreas Seidl Eiskarlschneid
22.12.2007 Salzburg Hans Neumayer Stuhloch
22.12.2007 Salzburg Wolfgang Tafatsch Manlitzkopf
22.12.2007 Salzburg Bernhard Niedermoser Watzmannkar
22.12.2007 Salzburg Heidi Schützinger Hochkogel 2.249 m
22.12.2007 Salzburg Werner Quehenberger Verhältnisse Gosaukamm/Flachkogel
22.12.2007 Salzburg Harald Berner Hochalm unterm Kalter
22.12.2007 Salzburg Raimund Aigner Abendstimmung
22.12.2007 Salzburg Klaus Einmayr Medalkogel-Hochkogel
22.12.2007 Salzburg Karin Bauernfeind Korein (1850m)
22.12.2007 Salzburg Hermann Kinateder Plattenkogel Großarltal
22.12.2007 Salzburg Stephan Bauer Taghaubenscharte 2136m
21.12.2007 Salzburg Othmar Albrecht Klingspitze 1.988 m
21.12.2007 Salzburg Manfred Karl Finsterkopf - Throneck - Kreuzkogel
21.12.2007 Salzburg Hubert Neuper Von Rußbach auf das Gamsfeld (Osterhorngruppe)
21.12.2007 Salzburg Harald Berner Hochfelln

Schwalbenwand, 2011 m, 16.01.2026, uta Philipp

Kamm zur Schwalbenwand mit erstaunlich viel Schnee

Gipfel mit Wechtenriss

tiefer Wechtenriss

Gipfelblick zum Zeller See

Hohe Tauern in der Ferne

Schattenpulverhang

Oben: fein

Mitte: mit Druck noch gut zu fahren

Unten: perfekter Parallelschwung

Tourenbeschreibung

Man wird bescheiden, - die Schneeverhältnisse sind sehr "abwechslungsreich"!

Trotzdem ist das immer wieder eine wunderschöne aussichtsreiche Skitour.

Bei minus 9 Grad und einem Harschdeckel, der sich kaum mit dem Skistock durchstoßen lässt, geht es aus dem Jetzbachgraben zur Schwalbenwand. Diese Nordostseite hier hat auf jeden Fall mehr Schnee als die Westseite von Gerling. Im sonnigen Aufstieg hoffe ich, dass bis mittags der Harschdeckel etwas auffirnt.

Über der Skihütte bis zum Gipfelkamm findet sich sogar etwas Schattenpulver. Der Gipfelgrat ist erstaunlich wenig abgeweht, auch hier oben ist noch ausreichend Schnee.

Nur die Engstelle sollte man zu Fuß machen.

Um die Mittagszeit ist die Abfahrt in den oberen zwei Dritteln gut fahrbar, obwohl auch der Mittelteil schon solide Bruchharschfahrtechnik braucht.

Ab den Almhütten bin ich die Forststraße hinunter, weil der Harschdeckel hier zu hart wurde.

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