letzte Kommentare
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Datum
28.04.2026 19:08
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Verfasser
Klaus Einmayr
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Tour
Hochzint - Melkerloch
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Kommentar
Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...
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| Datum | Bundesland | Verfasser | Tour |
|---|---|---|---|
| 31.12.2007 | Salzburg | Dieter Robnig | Weißeneckscharte |
| 31.12.2007 | Salzburg | Wolfgang Tafatsch | Marbachhöhe - Postkegei |
| 31.12.2007 | Salzburg | Andreas Kappacher | Anthaupten |
| 31.12.2007 | Salzburg | Heidi Schützinger | Penkkopf 2.011 m |
| 31.12.2007 | Salzburg | Philipp Hohenblum | Eine Silvesterfreude |
| 30.12.2007 | Salzburg | Wolfgang Lauschensky | Nafingtal - Weidenerhütte |
| 30.12.2007 | Salzburg | Philipp Hohenblum | Braunedl |
| 30.12.2007 | Salzburg | uta Philipp | Zirmkogel Überschreitung |
| 30.12.2007 | Salzburg | Walter Aschauer | Schweben auf Raureif |
| 30.12.2007 | Salzburg | Stefan Oberrainer | Lausköpfe |
| 30.12.2007 | Salzburg | Raimund Aigner | Lawinenhang Südseite |
| 30.12.2007 | Salzburg | Raimund Aigner | Neuschnee |
| 29.12.2007 | Salzburg | Sylvest Ertl | Watzmannkar - Schischarte |
| 29.12.2007 | Salzburg | Maximilian Pallauf | Manlitzkogel/Murnauer Scharte |
| 29.12.2007 | Salzburg | Andreas Eicher | Hochkönig - Birgkar |
| 29.12.2007 | Salzburg | Stefan Zadny | Fritzerkogel - Tennengebirge |
Schwalbenwand, 2011 m, 16.01.2026, uta Philipp
Tourenbeschreibung
Man wird bescheiden, - die Schneeverhältnisse sind sehr "abwechslungsreich"!
Trotzdem ist das immer wieder eine wunderschöne aussichtsreiche Skitour.
Bei minus 9 Grad und einem Harschdeckel, der sich kaum mit dem Skistock durchstoßen lässt, geht es aus dem Jetzbachgraben zur Schwalbenwand. Diese Nordostseite hier hat auf jeden Fall mehr Schnee als die Westseite von Gerling. Im sonnigen Aufstieg hoffe ich, dass bis mittags der Harschdeckel etwas auffirnt.
Über der Skihütte bis zum Gipfelkamm findet sich sogar etwas Schattenpulver. Der Gipfelgrat ist erstaunlich wenig abgeweht, auch hier oben ist noch ausreichend Schnee.
Nur die Engstelle sollte man zu Fuß machen.
Um die Mittagszeit ist die Abfahrt in den oberen zwei Dritteln gut fahrbar, obwohl auch der Mittelteil schon solide Bruchharschfahrtechnik braucht.
Ab den Almhütten bin ich die Forststraße hinunter, weil der Harschdeckel hier zu hart wurde.