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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
20.01.2008 Salzburg Klaus Einmayr Staffkogel
20.01.2008 Salzburg Josef Brandauer Eiskarlschneid 1.990m
20.01.2008 Salzburg Wolfgang Lauschensky Gumma
20.01.2008 Salzburg Thomas Eckerstorfer Schwarzeck 2.636 m
20.01.2008 Salzburg Wolfgang Tafatsch Hoamfödschoatn
20.01.2008 Salzburg Walter Aschauer Gr. Kesselspitz
19.01.2008 Salzburg Wolfgang Tafatsch Brunnkopf - Jetzbach - Gerlinger und retour
18.01.2008 Salzburg Hans Neumayer Werfenerhütte
18.01.2008 Salzburg Wolfgang Tafatsch Brunnkopf
18.01.2008 Salzburg uta Philipp Schwalbenwand 2011m
18.01.2008 Salzburg franz unterwainig Strasskopf 2401 m
16.01.2008 Salzburg Wolfgang Tafatsch Marbachhöhe
15.01.2008 Salzburg Manfred Karl Gamsfeld
15.01.2008 Salzburg Wolfgang Lauschensky Weitlahnerkopf 1615m
14.01.2008 Salzburg Anton Seifriedsberger Wildkogel
14.01.2008 Salzburg Norbert Zollhauser Montagstour ins Sonntagshorngebiet

Schwalbenwand, 2011 m, 16.01.2026, uta Philipp

Kamm zur Schwalbenwand mit erstaunlich viel Schnee

Gipfel mit Wechtenriss

tiefer Wechtenriss

Gipfelblick zum Zeller See

Hohe Tauern in der Ferne

Schattenpulverhang

Oben: fein

Mitte: mit Druck noch gut zu fahren

Unten: perfekter Parallelschwung

Tourenbeschreibung

Man wird bescheiden, - die Schneeverhältnisse sind sehr "abwechslungsreich"!

Trotzdem ist das immer wieder eine wunderschöne aussichtsreiche Skitour.

Bei minus 9 Grad und einem Harschdeckel, der sich kaum mit dem Skistock durchstoßen lässt, geht es aus dem Jetzbachgraben zur Schwalbenwand. Diese Nordostseite hier hat auf jeden Fall mehr Schnee als die Westseite von Gerling. Im sonnigen Aufstieg hoffe ich, dass bis mittags der Harschdeckel etwas auffirnt.

Über der Skihütte bis zum Gipfelkamm findet sich sogar etwas Schattenpulver. Der Gipfelgrat ist erstaunlich wenig abgeweht, auch hier oben ist noch ausreichend Schnee.

Nur die Engstelle sollte man zu Fuß machen.

Um die Mittagszeit ist die Abfahrt in den oberen zwei Dritteln gut fahrbar, obwohl auch der Mittelteil schon solide Bruchharschfahrtechnik braucht.

Ab den Almhütten bin ich die Forststraße hinunter, weil der Harschdeckel hier zu hart wurde.

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