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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
09.02.2008 Salzburg Andi Riesner Schöderhorn (Gr. Mureck)
09.02.2008 Salzburg Markus Ecker Schneespitze 3.317m (Hoher Tenn)
09.02.2008 Salzburg Willi Götzlich Penkkopf
09.02.2008 Salzburg Albrecht Seer Mandlkopf (2442 m)
08.02.2008 Salzburg Torsten Hahne Glemmtal X-Press
08.02.2008 Salzburg Manfred Karl Gurnwandkopf
08.02.2008 Salzburg Markus Ecker Schwalbenwand
08.02.2008 Salzburg Andi Riesner Kalkbretterkopf - Silberpfennig
08.02.2008 Salzburg Sylvest Ertl Staffkogel
08.02.2008 Salzburg franz unterwainig Glatzschneid 2910 mm
08.02.2008 Salzburg Hubert Auer Korein
08.02.2008 Salzburg Michaela Landl Rötelstein
08.02.2008 Salzburg Hias Schreder Angerstein
08.02.2008 Salzburg Klaus Scheicher Schlenken
08.02.2008 Salzburg Wolfgang Tafatsch Brunnkopf
08.02.2008 Salzburg Christoph Kaufmann Spieleckkogel 1.998 m

Schwalbenwand, 2011 m, 16.01.2026, uta Philipp

Kamm zur Schwalbenwand mit erstaunlich viel Schnee

Gipfel mit Wechtenriss

tiefer Wechtenriss

Gipfelblick zum Zeller See

Hohe Tauern in der Ferne

Schattenpulverhang

Oben: fein

Mitte: mit Druck noch gut zu fahren

Unten: perfekter Parallelschwung

Tourenbeschreibung

Man wird bescheiden, - die Schneeverhältnisse sind sehr "abwechslungsreich"!

Trotzdem ist das immer wieder eine wunderschöne aussichtsreiche Skitour.

Bei minus 9 Grad und einem Harschdeckel, der sich kaum mit dem Skistock durchstoßen lässt, geht es aus dem Jetzbachgraben zur Schwalbenwand. Diese Nordostseite hier hat auf jeden Fall mehr Schnee als die Westseite von Gerling. Im sonnigen Aufstieg hoffe ich, dass bis mittags der Harschdeckel etwas auffirnt.

Über der Skihütte bis zum Gipfelkamm findet sich sogar etwas Schattenpulver. Der Gipfelgrat ist erstaunlich wenig abgeweht, auch hier oben ist noch ausreichend Schnee.

Nur die Engstelle sollte man zu Fuß machen.

Um die Mittagszeit ist die Abfahrt in den oberen zwei Dritteln gut fahrbar, obwohl auch der Mittelteil schon solide Bruchharschfahrtechnik braucht.

Ab den Almhütten bin ich die Forststraße hinunter, weil der Harschdeckel hier zu hart wurde.

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