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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
26.02.2008 Salzburg Franz Gensbichler Schneeschuh im Gatsch
26.02.2008 Salzburg Erwin Bürgler Skitour Hochgall 3436 m
25.02.2008 Salzburg Robert Schneider Gamsmutterkar
25.02.2008 Salzburg Günther Grausam Grantspitzgruppe 23.-25.2.
25.02.2008 Salzburg Franz Rothenwänder lichtspuren am aineck
25.02.2008 Salzburg Hans Neumayer Fototour zum Hochkeil
25.02.2008 Salzburg Andi Riesner Vorderer Tajakopf (2450m) - Tajakante
24.02.2008 Salzburg Tobias Watzek Stüdlgrat
24.02.2008 Salzburg Manfred Karl Bärnstaffl
24.02.2008 Salzburg Albrecht Seer Koppenkar-Runde
24.02.2008 Salzburg Albrecht Seer Edelgrießkar
24.02.2008 Salzburg uta Philipp Hoher Sonnblick, 3105m
24.02.2008 Salzburg Dieter Robnig El Diavolo
24.02.2008 Salzburg franz unterwainig Schöttnerspitze 2633 m Lienzer Dolomiten
24.02.2008 Salzburg Christa Kramer Preber im Lungau
24.02.2008 Salzburg Gerhard Tüchler Hochkönig - Runde

Schwalbenwand, 2011 m, 16.01.2026, uta Philipp

Kamm zur Schwalbenwand mit erstaunlich viel Schnee

Gipfel mit Wechtenriss

tiefer Wechtenriss

Gipfelblick zum Zeller See

Hohe Tauern in der Ferne

Schattenpulverhang

Oben: fein

Mitte: mit Druck noch gut zu fahren

Unten: perfekter Parallelschwung

Tourenbeschreibung

Man wird bescheiden, - die Schneeverhältnisse sind sehr "abwechslungsreich"!

Trotzdem ist das immer wieder eine wunderschöne aussichtsreiche Skitour.

Bei minus 9 Grad und einem Harschdeckel, der sich kaum mit dem Skistock durchstoßen lässt, geht es aus dem Jetzbachgraben zur Schwalbenwand. Diese Nordostseite hier hat auf jeden Fall mehr Schnee als die Westseite von Gerling. Im sonnigen Aufstieg hoffe ich, dass bis mittags der Harschdeckel etwas auffirnt.

Über der Skihütte bis zum Gipfelkamm findet sich sogar etwas Schattenpulver. Der Gipfelgrat ist erstaunlich wenig abgeweht, auch hier oben ist noch ausreichend Schnee.

Nur die Engstelle sollte man zu Fuß machen.

Um die Mittagszeit ist die Abfahrt in den oberen zwei Dritteln gut fahrbar, obwohl auch der Mittelteil schon solide Bruchharschfahrtechnik braucht.

Ab den Almhütten bin ich die Forststraße hinunter, weil der Harschdeckel hier zu hart wurde.

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