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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
24.03.2008 Salzburg Andi Riesner Grobriedel (1473m)
24.03.2008 Salzburg Albrecht Seer Freeriding am Arlberg
24.03.2008 Salzburg Wolfgang Lauschensky Graue Wand 2594m
23.03.2008 Salzburg Wolfgang Tafatsch Marbachhöhe -Grinnköpfl
22.03.2008 Salzburg Hans Neumayer Kl. Pleißlingkeil
22.03.2008 Salzburg Walter Aschauer Kl.Pleißlingkeil-Wechtenparadies
22.03.2008 Salzburg Markus Amon Stüdlhütte Schere
22.03.2008 Salzburg Gerd Frühwirth Osterhorngruppe bei Hintersee
22.03.2008 Salzburg Heidi Schützinger Kalkbretterkopf 2.412 m
22.03.2008 Salzburg Gerald Weiskopf Schwalbenwand
22.03.2008 Salzburg Dieter Robnig Schneekar
22.03.2008 Salzburg Wolfgang Lauschensky Schwalbenwand-Schönwieskopf
22.03.2008 Salzburg Thomas Eckerstorfer Gran Sasso d' Italia, Majella
22.03.2008 Salzburg Karin Bauernfeind Werfner Hütte
22.03.2008 Salzburg Karl Hager Loibersbacher Höhe
22.03.2008 Salzburg Christian Hettegger Kreuzeck

Schwalbenwand, 2011 m, 16.01.2026, uta Philipp

Kamm zur Schwalbenwand mit erstaunlich viel Schnee

Gipfel mit Wechtenriss

tiefer Wechtenriss

Gipfelblick zum Zeller See

Hohe Tauern in der Ferne

Schattenpulverhang

Oben: fein

Mitte: mit Druck noch gut zu fahren

Unten: perfekter Parallelschwung

Tourenbeschreibung

Man wird bescheiden, - die Schneeverhältnisse sind sehr "abwechslungsreich"!

Trotzdem ist das immer wieder eine wunderschöne aussichtsreiche Skitour.

Bei minus 9 Grad und einem Harschdeckel, der sich kaum mit dem Skistock durchstoßen lässt, geht es aus dem Jetzbachgraben zur Schwalbenwand. Diese Nordostseite hier hat auf jeden Fall mehr Schnee als die Westseite von Gerling. Im sonnigen Aufstieg hoffe ich, dass bis mittags der Harschdeckel etwas auffirnt.

Über der Skihütte bis zum Gipfelkamm findet sich sogar etwas Schattenpulver. Der Gipfelgrat ist erstaunlich wenig abgeweht, auch hier oben ist noch ausreichend Schnee.

Nur die Engstelle sollte man zu Fuß machen.

Um die Mittagszeit ist die Abfahrt in den oberen zwei Dritteln gut fahrbar, obwohl auch der Mittelteil schon solide Bruchharschfahrtechnik braucht.

Ab den Almhütten bin ich die Forststraße hinunter, weil der Harschdeckel hier zu hart wurde.

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