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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
03.12.2008 Salzburg Peter Übleis Mureck Nördliche Ankogelgruppe
02.12.2008 Salzburg Wolfgang Lauschensky Roßfeld
01.12.2008 Salzburg Walter Aschauer Auf der Suche nach der Schneefallgrenze.!
01.12.2008 Salzburg Sepp Kirchner Schneeverfrachtung in Obertauern
30.11.2008 Salzburg Wolfgang Mayrhofer Sulzenschneit2
30.11.2008 Salzburg Alexander Moser Hühnerleitennock
30.11.2008 Salzburg Andreas Kappacher Schwalbenwand
30.11.2008 Salzburg Manfred Karl Frühwinter
29.11.2008 Salzburg Albrecht Seer Rund um den Mitterberg
29.11.2008 Salzburg Wolfgang Tafatsch Lampebichl
29.11.2008 Salzburg Gerd Frühwirth Pillstein (1478 m) und Zwölferhorn (1521 m)
29.11.2008 Salzburg Klaus Einmayr Schattberg
27.11.2008 Salzburg Walter Aschauer Saisoneröffnung
27.11.2008 Salzburg Norbert Zollhauser Kehlstein
26.11.2008 Salzburg Hubert Kreer Schöderhorn Hüttschlag
24.11.2008 Salzburg Andi Riesner Hoher Zinken (1764 m)

Schwalbenwand, 2011 m, 16.01.2026, uta Philipp

Kamm zur Schwalbenwand mit erstaunlich viel Schnee

Gipfel mit Wechtenriss

tiefer Wechtenriss

Gipfelblick zum Zeller See

Hohe Tauern in der Ferne

Schattenpulverhang

Oben: fein

Mitte: mit Druck noch gut zu fahren

Unten: perfekter Parallelschwung

Tourenbeschreibung

Man wird bescheiden, - die Schneeverhältnisse sind sehr "abwechslungsreich"!

Trotzdem ist das immer wieder eine wunderschöne aussichtsreiche Skitour.

Bei minus 9 Grad und einem Harschdeckel, der sich kaum mit dem Skistock durchstoßen lässt, geht es aus dem Jetzbachgraben zur Schwalbenwand. Diese Nordostseite hier hat auf jeden Fall mehr Schnee als die Westseite von Gerling. Im sonnigen Aufstieg hoffe ich, dass bis mittags der Harschdeckel etwas auffirnt.

Über der Skihütte bis zum Gipfelkamm findet sich sogar etwas Schattenpulver. Der Gipfelgrat ist erstaunlich wenig abgeweht, auch hier oben ist noch ausreichend Schnee.

Nur die Engstelle sollte man zu Fuß machen.

Um die Mittagszeit ist die Abfahrt in den oberen zwei Dritteln gut fahrbar, obwohl auch der Mittelteil schon solide Bruchharschfahrtechnik braucht.

Ab den Almhütten bin ich die Forststraße hinunter, weil der Harschdeckel hier zu hart wurde.

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