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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
11.01.2009 Salzburg Stefan Kienberger Ahornstein (1855m)
11.01.2009 Salzburg Michael Revers Tennengebirge - Wermutschneid 2304m
11.01.2009 Salzburg Andreas Zauhar Weißeck (2711m)
11.01.2009 Salzburg Thomas Killersreiter Riedingtal (kl. Mosermandl - Taferlnock)
11.01.2009 Salzburg Thomas Killersreiter Riedingtal (kl. Mosermandl - Taferlnock)
10.01.2009 Salzburg Andreas Zauhar Rotschartl
10.01.2009 Salzburg Josef Brandauer Schliererspitze 2.404m
10.01.2009 Salzburg Markus Furtner Abseits - Schönfeldspitze-Umrahmung
10.01.2009 Salzburg Thomas Eckerstorfer Dober Dan Koroska !
10.01.2009 Salzburg Stephan Bauer Kesselspitze 2358m
10.01.2009 Salzburg Hermann Spatzenegger Feisterkar - Gruberscharte
10.01.2009 Salzburg Roman Kurz Kahlersberg über Schlum
10.01.2009 Salzburg Jürgen Schaaf Regenspitz, 1675 m + Auhofköpfl, 1480 m
10.01.2009 Salzburg Herbert Kessler LeogangUllachtal - Suedanstieg - Rinne - Passauerhuette
10.01.2009 Salzburg Marina Bormann Verlegenheitstour
10.01.2009 Salzburg Albrecht Seer Sulzenkopf (1990m)

Schwalbenwand, 2011 m, 16.01.2026, uta Philipp

Kamm zur Schwalbenwand mit erstaunlich viel Schnee

Gipfel mit Wechtenriss

tiefer Wechtenriss

Gipfelblick zum Zeller See

Hohe Tauern in der Ferne

Schattenpulverhang

Oben: fein

Mitte: mit Druck noch gut zu fahren

Unten: perfekter Parallelschwung

Tourenbeschreibung

Man wird bescheiden, - die Schneeverhältnisse sind sehr "abwechslungsreich"!

Trotzdem ist das immer wieder eine wunderschöne aussichtsreiche Skitour.

Bei minus 9 Grad und einem Harschdeckel, der sich kaum mit dem Skistock durchstoßen lässt, geht es aus dem Jetzbachgraben zur Schwalbenwand. Diese Nordostseite hier hat auf jeden Fall mehr Schnee als die Westseite von Gerling. Im sonnigen Aufstieg hoffe ich, dass bis mittags der Harschdeckel etwas auffirnt.

Über der Skihütte bis zum Gipfelkamm findet sich sogar etwas Schattenpulver. Der Gipfelgrat ist erstaunlich wenig abgeweht, auch hier oben ist noch ausreichend Schnee.

Nur die Engstelle sollte man zu Fuß machen.

Um die Mittagszeit ist die Abfahrt in den oberen zwei Dritteln gut fahrbar, obwohl auch der Mittelteil schon solide Bruchharschfahrtechnik braucht.

Ab den Almhütten bin ich die Forststraße hinunter, weil der Harschdeckel hier zu hart wurde.

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