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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
10.03.2009 Salzburg uta Philipp Baumoosriedel
10.03.2009 Salzburg Franz Rothenwänder Zum Glück ist nichts passiert!
08.03.2009 Salzburg Thomas Killersreiter Marbachhöhe
08.03.2009 Salzburg Johann Allgeier Hochalm 2011m
08.03.2009 Salzburg Thomas Eckerstorfer Un giocatore del calcio..........
08.03.2009 Salzburg Hias Schreder Kleiner Donnerkogel
08.03.2009 Salzburg Josef Brandauer Schilcheck 2.041m
08.03.2009 Salzburg Marina Bormann Sonnenfenstertour
08.03.2009 Salzburg Manfred Karl Teuerlnock
08.03.2009 Salzburg Andi Riesner Ergänzung zu Schönwieskopf
08.03.2009 Salzburg Gerd Frühwirth Familienschitour am Spielberg
08.03.2009 Salzburg Martin Luger Sonnenfenstertour auf den Schlenken
08.03.2009 Salzburg Heidi Schützinger Gabel 2.037 m
08.03.2009 Salzburg Hans Neumayer Mitterriedl
08.03.2009 Salzburg Wolfgang Tafatsch Schwalbenwnad
08.03.2009 Salzburg Wolfgang Mayrhofer Roßkogel

Schwalbenwand, 2011 m, 16.01.2026, uta Philipp

Kamm zur Schwalbenwand mit erstaunlich viel Schnee

Gipfel mit Wechtenriss

tiefer Wechtenriss

Gipfelblick zum Zeller See

Hohe Tauern in der Ferne

Schattenpulverhang

Oben: fein

Mitte: mit Druck noch gut zu fahren

Unten: perfekter Parallelschwung

Tourenbeschreibung

Man wird bescheiden, - die Schneeverhältnisse sind sehr "abwechslungsreich"!

Trotzdem ist das immer wieder eine wunderschöne aussichtsreiche Skitour.

Bei minus 9 Grad und einem Harschdeckel, der sich kaum mit dem Skistock durchstoßen lässt, geht es aus dem Jetzbachgraben zur Schwalbenwand. Diese Nordostseite hier hat auf jeden Fall mehr Schnee als die Westseite von Gerling. Im sonnigen Aufstieg hoffe ich, dass bis mittags der Harschdeckel etwas auffirnt.

Über der Skihütte bis zum Gipfelkamm findet sich sogar etwas Schattenpulver. Der Gipfelgrat ist erstaunlich wenig abgeweht, auch hier oben ist noch ausreichend Schnee.

Nur die Engstelle sollte man zu Fuß machen.

Um die Mittagszeit ist die Abfahrt in den oberen zwei Dritteln gut fahrbar, obwohl auch der Mittelteil schon solide Bruchharschfahrtechnik braucht.

Ab den Almhütten bin ich die Forststraße hinunter, weil der Harschdeckel hier zu hart wurde.

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