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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
07.04.2009 Salzburg uta Philipp Marterlkopf, 2443m
07.04.2009 Salzburg Anton Seifriedsberger kuhkaser
07.04.2009 Salzburg Albrecht Seer Rund um den Koppenkarstein ins Gruberkar
07.04.2009 Salzburg Josef Schiefer Sinabell- Feisterkar
07.04.2009 Salzburg Gerd Frühwirth Kehlstein (1837 m)
07.04.2009 Salzburg Klaus Einmayr Kampenwand
07.04.2009 Salzburg Annamirl Hufnagel Ebersbergkar/Birnhorn
07.04.2009 Salzburg Wolfgang Mayrhofer Gamsmutterkar
07.04.2009 Salzburg Helmut Hofstötter Tristkopf
07.04.2009 Salzburg Wolfgang Lauschensky Weißkugel 3738m
07.04.2009 Salzburg gerhard schwamberger Birgkar
07.04.2009 Salzburg Michaela Landl Damenrunde am Dachstein
07.04.2009 Salzburg Harald Pichler Nördliches Hundshörndl - Leoganger Steinberge
06.04.2009 Salzburg Herbert Kessler Leogang-Ullachtal-Suedanstieg-Rinne-Passauer
06.04.2009 Salzburg Helmut Graggaber 3+5 Watzmannkind
06.04.2009 Salzburg Barbara Chytra Schneegrube

Schwalbenwand, 2011 m, 16.01.2026, uta Philipp

Kamm zur Schwalbenwand mit erstaunlich viel Schnee

Gipfel mit Wechtenriss

tiefer Wechtenriss

Gipfelblick zum Zeller See

Hohe Tauern in der Ferne

Schattenpulverhang

Oben: fein

Mitte: mit Druck noch gut zu fahren

Unten: perfekter Parallelschwung

Tourenbeschreibung

Man wird bescheiden, - die Schneeverhältnisse sind sehr "abwechslungsreich"!

Trotzdem ist das immer wieder eine wunderschöne aussichtsreiche Skitour.

Bei minus 9 Grad und einem Harschdeckel, der sich kaum mit dem Skistock durchstoßen lässt, geht es aus dem Jetzbachgraben zur Schwalbenwand. Diese Nordostseite hier hat auf jeden Fall mehr Schnee als die Westseite von Gerling. Im sonnigen Aufstieg hoffe ich, dass bis mittags der Harschdeckel etwas auffirnt.

Über der Skihütte bis zum Gipfelkamm findet sich sogar etwas Schattenpulver. Der Gipfelgrat ist erstaunlich wenig abgeweht, auch hier oben ist noch ausreichend Schnee.

Nur die Engstelle sollte man zu Fuß machen.

Um die Mittagszeit ist die Abfahrt in den oberen zwei Dritteln gut fahrbar, obwohl auch der Mittelteil schon solide Bruchharschfahrtechnik braucht.

Ab den Almhütten bin ich die Forststraße hinunter, weil der Harschdeckel hier zu hart wurde.

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