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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
12.12.2010 Salzburg Klaus Einmayr Sonntagshorn-Peitingköpfl
12.12.2010 Salzburg Dieter Robnig Reiterkarspitze
11.12.2010 Salzburg Karin Bauernfeind Unterwegs im Blühnbachtal
11.12.2010 Salzburg Wolfgang Tafatsch Hofer Plattl
10.12.2010 Salzburg Wolfgang Tafatsch Marbachhöhe
09.12.2010 Salzburg Andreas Zauhar Stahlhaus-
08.12.2010 Salzburg Wolfgang Lauschensky s Badl Kalkstein
05.12.2010 Salzburg Andreas Zauhar Balonspitze 2485m
05.12.2010 Salzburg Klaus Einmayr Hochfelln
05.12.2010 Salzburg uta Philipp Rund um die Rudolfshütte
05.12.2010 Salzburg Andi Riesner Honigleitenkogel (2442 m)
05.12.2010 Salzburg Heidi Schützinger Stubeck 2.370 m
04.12.2010 Salzburg Heidi Schützinger Hirneck 2.164 m
04.12.2010 Salzburg Walter Aschauer Auf dünner Schneeschichte zum First
04.12.2010 Salzburg Dieter Robnig Grosse Gamswiesenspitze
04.12.2010 Salzburg Peter Übleis Hütteneckalm 1240 m

Schwalbenwand, 2011 m, 16.01.2026, uta Philipp

Kamm zur Schwalbenwand mit erstaunlich viel Schnee

Gipfel mit Wechtenriss

tiefer Wechtenriss

Gipfelblick zum Zeller See

Hohe Tauern in der Ferne

Schattenpulverhang

Oben: fein

Mitte: mit Druck noch gut zu fahren

Unten: perfekter Parallelschwung

Tourenbeschreibung

Man wird bescheiden, - die Schneeverhältnisse sind sehr "abwechslungsreich"!

Trotzdem ist das immer wieder eine wunderschöne aussichtsreiche Skitour.

Bei minus 9 Grad und einem Harschdeckel, der sich kaum mit dem Skistock durchstoßen lässt, geht es aus dem Jetzbachgraben zur Schwalbenwand. Diese Nordostseite hier hat auf jeden Fall mehr Schnee als die Westseite von Gerling. Im sonnigen Aufstieg hoffe ich, dass bis mittags der Harschdeckel etwas auffirnt.

Über der Skihütte bis zum Gipfelkamm findet sich sogar etwas Schattenpulver. Der Gipfelgrat ist erstaunlich wenig abgeweht, auch hier oben ist noch ausreichend Schnee.

Nur die Engstelle sollte man zu Fuß machen.

Um die Mittagszeit ist die Abfahrt in den oberen zwei Dritteln gut fahrbar, obwohl auch der Mittelteil schon solide Bruchharschfahrtechnik braucht.

Ab den Almhütten bin ich die Forststraße hinunter, weil der Harschdeckel hier zu hart wurde.

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