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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
03.01.2011 Salzburg uta Philipp Unter der Torscharte
03.01.2011 Salzburg Klaus Einmayr Rauschberg
02.01.2011 Salzburg Klaus Einmayr Brünndlingköpfl
02.01.2011 Salzburg Wolfgang Mayrhofer Lamperbühelkogel
02.01.2011 Salzburg Andreas Eicher Grüneckkogelscharte (2522m)
02.01.2011 Salzburg Thomas Eckerstorfer von Wölfen und Bären...
02.01.2011 Salzburg Heidi Schützinger Faschaunereck 2.612 m
02.01.2011 Salzburg Marina Bormann Inzeller Kienberg
01.01.2011 Salzburg Albrecht Seer Labenberg (1642 m)
01.01.2011 Salzburg martin, karo gaisl Dachsteinüberschreitung
01.01.2011 Salzburg Gerd Frühwirth Neujahrsschitour am Hochschwarzeck (1400 m)
01.01.2011 Salzburg Thomas Mansberger Krautgartenscharte (2329m) und Bauleiteck (2424m)
01.01.2011 Salzburg Heider Schwalbenwand
01.01.2011 Salzburg Hermann Spatzenegger Hörndlwand, 1.684m
01.01.2011 Salzburg Bruckbauer Peter Einberg 1688m
31.12.2010 Salzburg Thomas Mansberger Flederweißspitze (2386)

Schwalbenwand, 2011 m, 16.01.2026, uta Philipp

Kamm zur Schwalbenwand mit erstaunlich viel Schnee

Gipfel mit Wechtenriss

tiefer Wechtenriss

Gipfelblick zum Zeller See

Hohe Tauern in der Ferne

Schattenpulverhang

Oben: fein

Mitte: mit Druck noch gut zu fahren

Unten: perfekter Parallelschwung

Tourenbeschreibung

Man wird bescheiden, - die Schneeverhältnisse sind sehr "abwechslungsreich"!

Trotzdem ist das immer wieder eine wunderschöne aussichtsreiche Skitour.

Bei minus 9 Grad und einem Harschdeckel, der sich kaum mit dem Skistock durchstoßen lässt, geht es aus dem Jetzbachgraben zur Schwalbenwand. Diese Nordostseite hier hat auf jeden Fall mehr Schnee als die Westseite von Gerling. Im sonnigen Aufstieg hoffe ich, dass bis mittags der Harschdeckel etwas auffirnt.

Über der Skihütte bis zum Gipfelkamm findet sich sogar etwas Schattenpulver. Der Gipfelgrat ist erstaunlich wenig abgeweht, auch hier oben ist noch ausreichend Schnee.

Nur die Engstelle sollte man zu Fuß machen.

Um die Mittagszeit ist die Abfahrt in den oberen zwei Dritteln gut fahrbar, obwohl auch der Mittelteil schon solide Bruchharschfahrtechnik braucht.

Ab den Almhütten bin ich die Forststraße hinunter, weil der Harschdeckel hier zu hart wurde.

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