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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
27.03.2011 Salzburg Albrecht Seer Kreuzspitze (2624 m)
26.03.2011 Salzburg Albrecht Seer Gaishörndl und Toblacher Pfannhorn
26.03.2011 Salzburg uta Philipp Böses Weibele, 3119m
26.03.2011 Salzburg Wolfgang Lauschensky Vd. Großwandspitze und Glöcknerin
26.03.2011 Salzburg Peter Übleis Südlicher Griedenkarkopf, 3031m
26.03.2011 Salzburg Klaus Einmayr Gilfert 2506m
26.03.2011 Salzburg Andreas Eicher Blessachkopf (3050m)
26.03.2011 Salzburg Christoph Kaufmann Freeride Sella
25.03.2011 Salzburg Christoph Kaufmann Sassongher - Val Scura
25.03.2011 Salzburg Norbert Zollhauser Hörndl
25.03.2011 Salzburg Albrecht Seer Rotes Ginggele (2763 m)
25.03.2011 Salzburg Werner Troppmair Hochbrunnerschneide 3046m
25.03.2011 Salzburg Peter Übleis Burgwartscharte, 3104m
25.03.2011 Salzburg Wolfgang Mayrhofer Außervillgraten - Innervillgraten, Impressionen
25.03.2011 Salzburg franz unterwainig Lavanter-Steinkar Lienzer Dolomiten
25.03.2011 Salzburg Thomas Eckerstorfer Karschneideck

Schwalbenwand, 2011 m, 16.01.2026, uta Philipp

Kamm zur Schwalbenwand mit erstaunlich viel Schnee

Gipfel mit Wechtenriss

tiefer Wechtenriss

Gipfelblick zum Zeller See

Hohe Tauern in der Ferne

Schattenpulverhang

Oben: fein

Mitte: mit Druck noch gut zu fahren

Unten: perfekter Parallelschwung

Tourenbeschreibung

Man wird bescheiden, - die Schneeverhältnisse sind sehr "abwechslungsreich"!

Trotzdem ist das immer wieder eine wunderschöne aussichtsreiche Skitour.

Bei minus 9 Grad und einem Harschdeckel, der sich kaum mit dem Skistock durchstoßen lässt, geht es aus dem Jetzbachgraben zur Schwalbenwand. Diese Nordostseite hier hat auf jeden Fall mehr Schnee als die Westseite von Gerling. Im sonnigen Aufstieg hoffe ich, dass bis mittags der Harschdeckel etwas auffirnt.

Über der Skihütte bis zum Gipfelkamm findet sich sogar etwas Schattenpulver. Der Gipfelgrat ist erstaunlich wenig abgeweht, auch hier oben ist noch ausreichend Schnee.

Nur die Engstelle sollte man zu Fuß machen.

Um die Mittagszeit ist die Abfahrt in den oberen zwei Dritteln gut fahrbar, obwohl auch der Mittelteil schon solide Bruchharschfahrtechnik braucht.

Ab den Almhütten bin ich die Forststraße hinunter, weil der Harschdeckel hier zu hart wurde.

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