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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
27.12.2011 Salzburg Karin Bauernfeind Liebeseck (2.305m)
27.12.2011 Salzburg Wolfgang Mayrhofer 2 Kornköpfl, nicht Kornspitz
26.12.2011 Salzburg Thomas Mansberger Tagkopf (2085)
26.12.2011 Salzburg Scherrer Thomas Faistenauer Schafberg/Loibersbacher Höhe
26.12.2011 Salzburg Heidi Schützinger Gabel 2.037 m
26.12.2011 Salzburg Karin Bauernfeind Strimskogel (2.139m)
26.12.2011 Salzburg Thomas Eckerstorfer Fellhorn
26.12.2011 Salzburg uta Philipp Medalkogel, 2123m
25.12.2011 Salzburg Scherrer Thomas Hoher Zinken
25.12.2011 Salzburg Heidi Schützinger Ahornstein 1.855 m
25.12.2011 Salzburg Bernhard Niedermoser Regeneisschicht und Harschdeckel
24.12.2011 Salzburg Alexander Ohms Ein großes Dankeschön!
24.12.2011 Salzburg Thomas Mansberger Schilchegg (2040m)
24.12.2011 Salzburg herbert rohn Kitzstein (Gabel) 2037m
24.12.2011 Salzburg Sebastian Hackl Watzmann Gugl 1801m
23.12.2011 Salzburg Thomas Mansberger Schlenken (1648m)

Schwalbenwand, 2011 m, 16.01.2026, uta Philipp

Kamm zur Schwalbenwand mit erstaunlich viel Schnee

Gipfel mit Wechtenriss

tiefer Wechtenriss

Gipfelblick zum Zeller See

Hohe Tauern in der Ferne

Schattenpulverhang

Oben: fein

Mitte: mit Druck noch gut zu fahren

Unten: perfekter Parallelschwung

Tourenbeschreibung

Man wird bescheiden, - die Schneeverhältnisse sind sehr "abwechslungsreich"!

Trotzdem ist das immer wieder eine wunderschöne aussichtsreiche Skitour.

Bei minus 9 Grad und einem Harschdeckel, der sich kaum mit dem Skistock durchstoßen lässt, geht es aus dem Jetzbachgraben zur Schwalbenwand. Diese Nordostseite hier hat auf jeden Fall mehr Schnee als die Westseite von Gerling. Im sonnigen Aufstieg hoffe ich, dass bis mittags der Harschdeckel etwas auffirnt.

Über der Skihütte bis zum Gipfelkamm findet sich sogar etwas Schattenpulver. Der Gipfelgrat ist erstaunlich wenig abgeweht, auch hier oben ist noch ausreichend Schnee.

Nur die Engstelle sollte man zu Fuß machen.

Um die Mittagszeit ist die Abfahrt in den oberen zwei Dritteln gut fahrbar, obwohl auch der Mittelteil schon solide Bruchharschfahrtechnik braucht.

Ab den Almhütten bin ich die Forststraße hinunter, weil der Harschdeckel hier zu hart wurde.

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