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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
24.03.2012 Salzburg Klaus Einmayr Sonntagshorn-Peitingköpfl
24.03.2012 Salzburg peter bruckbauer DRAUGSTEIN 2356m
24.03.2012 Salzburg Rammelmüller Paul Es rumpelt in der Dietlhölle
24.03.2012 Salzburg reindl jens Hoher Göll (2522m)
24.03.2012 Salzburg Andreas Zauhar Reifelberg
24.03.2012 Salzburg Wolfgang Lauschensky Schoberkopf
24.03.2012 Salzburg martin, karo gaisl Silberkarsee 1805m, Lackner Miesberg 2232m
23.03.2012 Salzburg Andreas Zauhar Freitagsnachmittagtour
23.03.2012 Salzburg mex meissnitzer hocheiser
23.03.2012 Salzburg Andreas Eicher "Ballerinarinne"-Schihörndl-Rotschartl-Fellerer Sand
23.03.2012 Salzburg Hartmut Dörschlag Bischofsmütze (2458m)
23.03.2012 Salzburg Heidi Schützinger Brietkogel 2.316 m
23.03.2012 Salzburg Heider Schneegrube...
23.03.2012 Salzburg uta Philipp Grauer Schimmel, 3053m
23.03.2012 Salzburg Albrecht Seer Braunedelkogel (1.894 m)
22.03.2012 Salzburg Klaus Einmayr Hochkarfelderkopf

Schwalbenwand, 2011 m, 16.01.2026, uta Philipp

Kamm zur Schwalbenwand mit erstaunlich viel Schnee

Gipfel mit Wechtenriss

tiefer Wechtenriss

Gipfelblick zum Zeller See

Hohe Tauern in der Ferne

Schattenpulverhang

Oben: fein

Mitte: mit Druck noch gut zu fahren

Unten: perfekter Parallelschwung

Tourenbeschreibung

Man wird bescheiden, - die Schneeverhältnisse sind sehr "abwechslungsreich"!

Trotzdem ist das immer wieder eine wunderschöne aussichtsreiche Skitour.

Bei minus 9 Grad und einem Harschdeckel, der sich kaum mit dem Skistock durchstoßen lässt, geht es aus dem Jetzbachgraben zur Schwalbenwand. Diese Nordostseite hier hat auf jeden Fall mehr Schnee als die Westseite von Gerling. Im sonnigen Aufstieg hoffe ich, dass bis mittags der Harschdeckel etwas auffirnt.

Über der Skihütte bis zum Gipfelkamm findet sich sogar etwas Schattenpulver. Der Gipfelgrat ist erstaunlich wenig abgeweht, auch hier oben ist noch ausreichend Schnee.

Nur die Engstelle sollte man zu Fuß machen.

Um die Mittagszeit ist die Abfahrt in den oberen zwei Dritteln gut fahrbar, obwohl auch der Mittelteil schon solide Bruchharschfahrtechnik braucht.

Ab den Almhütten bin ich die Forststraße hinunter, weil der Harschdeckel hier zu hart wurde.

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