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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
19.05.2012 Salzburg martin, karo gaisl Sonnblick III
19.05.2012 Salzburg Heidi Schützinger Amertaler Höhe 2.841 m
19.05.2012 Salzburg Klaus Einmayr Kuchelmooskopf
19.05.2012 Salzburg Andreas Eicher Abschlußtour Hoher Sonntagskopf (3129m)
19.05.2012 Salzburg Hartmut Dörschlag Hunerkogel - Sky Walk
18.05.2012 Salzburg gerhard schwamberger linke Sonnblickrinne
18.05.2012 Salzburg Johann Allgeier Loferer Schihörndl 2286m
18.05.2012 Salzburg Thomas Mansberger Schafdach (2314m)
18.05.2012 Salzburg Rammelmüller Paul Stofferkarrinne
18.05.2012 Salzburg Markus Ecker linke Sonnblickrinne II
17.05.2012 Salzburg Klaus Einmayr Zwieselbacher Roßkogel
17.05.2012 Salzburg Thomas Mansberger Hocharn (3254m)
15.05.2012 Salzburg Alois Herzig Eisgraben
15.05.2012 Salzburg Wolfgang Lauschensky Kleine Kesselspitze und Gamsspitzl
15.05.2012 Salzburg martin, karo gaisl Dachstein Xtreme
15.05.2012 Salzburg Andreas Eicher Habachspitze (3064m)

Schwalbenwand, 2011 m, 16.01.2026, uta Philipp

Kamm zur Schwalbenwand mit erstaunlich viel Schnee

Gipfel mit Wechtenriss

tiefer Wechtenriss

Gipfelblick zum Zeller See

Hohe Tauern in der Ferne

Schattenpulverhang

Oben: fein

Mitte: mit Druck noch gut zu fahren

Unten: perfekter Parallelschwung

Tourenbeschreibung

Man wird bescheiden, - die Schneeverhältnisse sind sehr "abwechslungsreich"!

Trotzdem ist das immer wieder eine wunderschöne aussichtsreiche Skitour.

Bei minus 9 Grad und einem Harschdeckel, der sich kaum mit dem Skistock durchstoßen lässt, geht es aus dem Jetzbachgraben zur Schwalbenwand. Diese Nordostseite hier hat auf jeden Fall mehr Schnee als die Westseite von Gerling. Im sonnigen Aufstieg hoffe ich, dass bis mittags der Harschdeckel etwas auffirnt.

Über der Skihütte bis zum Gipfelkamm findet sich sogar etwas Schattenpulver. Der Gipfelgrat ist erstaunlich wenig abgeweht, auch hier oben ist noch ausreichend Schnee.

Nur die Engstelle sollte man zu Fuß machen.

Um die Mittagszeit ist die Abfahrt in den oberen zwei Dritteln gut fahrbar, obwohl auch der Mittelteil schon solide Bruchharschfahrtechnik braucht.

Ab den Almhütten bin ich die Forststraße hinunter, weil der Harschdeckel hier zu hart wurde.

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