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    • Datum

      27.04.2026 11:02

    • Verfasser

      geri82

    • Tour

      Hoher Sonnblick 3.106m

    • Kommentar

      Danke für die Antwort :) LG

Datum Bundesland Verfasser Tour
27.03.2013 Salzburg Holzner Volker Großvenediger 1, Gamsspitzl
27.03.2013 Salzburg uta Philipp Abretter Gipfelgrat und Rote Saile, 2994m
27.03.2013 Salzburg Albrecht Seer Felskarspitze (2506 m)
27.03.2013 Salzburg Hartmut Dörschlag Liebeseck (2305m)
27.03.2013 Salzburg Harald Bstieler Rofanspitze 2259 m
27.03.2013 Salzburg Rupert Hafner www.respektieredeinegrenzen.at
27.03.2013 Salzburg Thomas Mansberger Licht und Schatten
27.03.2013 Salzburg Roman Kurz ECT am Scheibenkaser
27.03.2013 Salzburg Markus Furtner AV-Tour Brennerberge
27.03.2013 Salzburg martin, karo gaisl Hunerkogel 2700m
26.03.2013 Salzburg Albrecht Seer Varianten im Nahenfeldgraben
26.03.2013 Salzburg Harald Bstieler Wildofen
25.03.2013 Salzburg Albrecht Seer Pulver und Firn am Schilcheck (2041 m)
24.03.2013 Salzburg Andreas Zauhar Hörndlumrundung
24.03.2013 Salzburg Klaus Einmayr Heuberg
24.03.2013 Salzburg Hans Seiler kaiserexpress

Schwalbenwand, 2011 m, 16.01.2026, uta Philipp

Kamm zur Schwalbenwand mit erstaunlich viel Schnee

Gipfel mit Wechtenriss

tiefer Wechtenriss

Gipfelblick zum Zeller See

Hohe Tauern in der Ferne

Schattenpulverhang

Oben: fein

Mitte: mit Druck noch gut zu fahren

Unten: perfekter Parallelschwung

Tourenbeschreibung

Man wird bescheiden, - die Schneeverhältnisse sind sehr "abwechslungsreich"!

Trotzdem ist das immer wieder eine wunderschöne aussichtsreiche Skitour.

Bei minus 9 Grad und einem Harschdeckel, der sich kaum mit dem Skistock durchstoßen lässt, geht es aus dem Jetzbachgraben zur Schwalbenwand. Diese Nordostseite hier hat auf jeden Fall mehr Schnee als die Westseite von Gerling. Im sonnigen Aufstieg hoffe ich, dass bis mittags der Harschdeckel etwas auffirnt.

Über der Skihütte bis zum Gipfelkamm findet sich sogar etwas Schattenpulver. Der Gipfelgrat ist erstaunlich wenig abgeweht, auch hier oben ist noch ausreichend Schnee.

Nur die Engstelle sollte man zu Fuß machen.

Um die Mittagszeit ist die Abfahrt in den oberen zwei Dritteln gut fahrbar, obwohl auch der Mittelteil schon solide Bruchharschfahrtechnik braucht.

Ab den Almhütten bin ich die Forststraße hinunter, weil der Harschdeckel hier zu hart wurde.

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