letzte Kommentare

    • Datum

      27.04.2026 11:02

    • Verfasser

      geri82

    • Tour

      Hoher Sonnblick 3.106m

    • Kommentar

      Danke für die Antwort :) LG

Datum Bundesland Verfasser Tour
14.04.2013 Salzburg Thomas Eckerstorfer servus - srecno - ciao...
14.04.2013 Salzburg Hias Schreder Gosaukamm - Erkunden durch Befliegen
14.04.2013 Salzburg Hans Seiler 14.3.13 auf dem hocheiser
14.04.2013 Salzburg Heider Hocharn
14.04.2013 Salzburg Riedl Hermann Untertal - Zwerfenberg u. Hochgolling (bis ca. 2450m)
14.04.2013 Salzburg Peter Übleis Speikleitenberg, 2.124m
14.04.2013 Salzburg Klaus Einmayr Kl. Pleißlingkeil
14.04.2013 Salzburg Andreas Eicher Nestspitze (2965m)
14.04.2013 Salzburg Manfred Karl Dachsteinwarte
14.04.2013 Salzburg Johann Erber Reifelberg, 1907m,Hirscheck 1882
13.04.2013 Salzburg Insam Myrli Die "Klassiker" der Granatspitzgruppe
13.04.2013 Salzburg Doppelmayer David Eiskogel vom Wengerwinkel
13.04.2013 Salzburg Thomas Mansberger Groszer Malteiner Sonnblick (3030m)
13.04.2013 Salzburg Hans Seiler wir waren am 13.4.13 auf der granatspitze u sonnblick bei traumhaften verhältnissen
13.04.2013 Salzburg Jimmy Wagner Frauenkogel 2424m
13.04.2013 Salzburg martin, karo gaisl Mandlkogelrunde

Schwalbenwand, 2011 m, 16.01.2026, uta Philipp

Kamm zur Schwalbenwand mit erstaunlich viel Schnee

Gipfel mit Wechtenriss

tiefer Wechtenriss

Gipfelblick zum Zeller See

Hohe Tauern in der Ferne

Schattenpulverhang

Oben: fein

Mitte: mit Druck noch gut zu fahren

Unten: perfekter Parallelschwung

Tourenbeschreibung

Man wird bescheiden, - die Schneeverhältnisse sind sehr "abwechslungsreich"!

Trotzdem ist das immer wieder eine wunderschöne aussichtsreiche Skitour.

Bei minus 9 Grad und einem Harschdeckel, der sich kaum mit dem Skistock durchstoßen lässt, geht es aus dem Jetzbachgraben zur Schwalbenwand. Diese Nordostseite hier hat auf jeden Fall mehr Schnee als die Westseite von Gerling. Im sonnigen Aufstieg hoffe ich, dass bis mittags der Harschdeckel etwas auffirnt.

Über der Skihütte bis zum Gipfelkamm findet sich sogar etwas Schattenpulver. Der Gipfelgrat ist erstaunlich wenig abgeweht, auch hier oben ist noch ausreichend Schnee.

Nur die Engstelle sollte man zu Fuß machen.

Um die Mittagszeit ist die Abfahrt in den oberen zwei Dritteln gut fahrbar, obwohl auch der Mittelteil schon solide Bruchharschfahrtechnik braucht.

Ab den Almhütten bin ich die Forststraße hinunter, weil der Harschdeckel hier zu hart wurde.

Kommentare