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    • Datum

      20.04.2026 08:38

    • Verfasser

      chris wolki

    • Tour

      Rax Langermann - mit Rennrad ab Mödling

    • Kommentar

      Auch meinen Respekt Michael, als ehemaliger Rennrad Hobbist und Tourengeher kann...

Datum Bundesland Verfasser Tour
10.12.2013 Salzburg Wolfgang Lauschensky Frühlingstour auf das Wieserhörndl
10.12.2013 Salzburg uta Philipp Schwalbenwand, 2011m
09.12.2013 Salzburg Johann Allgeier Wimbachgrieshütte 1327m
08.12.2013 Salzburg Wolfgang Lauschensky Stuckkogel über Brunnerkogel
08.12.2013 Salzburg Thomas Eckerstorfer Stern...
08.12.2013 Salzburg Thomas Mansberger Auf der Suche.....
08.12.2013 Salzburg Dieter Robnig Schöttner Spitzel
08.12.2013 Salzburg Klaus Einmayr Heuberg
08.12.2013 Salzburg uta Philipp Safety Days mit mc2alpin
08.12.2013 Salzburg Manfred Karl Roßbrand
07.12.2013 Salzburg Thomas Eckerstorfer knapp vorbei ist auch daneben...
07.12.2013 Salzburg Wolfgang Lauschensky Schönbühel
05.12.2013 Salzburg Manfred Karl Edelweißspitze - oder: B 107 auf eine andere Art
04.12.2013 Salzburg Alois Herzig Kehlstein
04.12.2013 Salzburg peter bruckbauer Loibersbacher Höhe 1456m
04.12.2013 Salzburg Klaus Einmayr Geigelsteingebiet

Schwalbenwand, 2011 m, 16.01.2026, uta Philipp

Kamm zur Schwalbenwand mit erstaunlich viel Schnee

Gipfel mit Wechtenriss

tiefer Wechtenriss

Gipfelblick zum Zeller See

Hohe Tauern in der Ferne

Schattenpulverhang

Oben: fein

Mitte: mit Druck noch gut zu fahren

Unten: perfekter Parallelschwung

Tourenbeschreibung

Man wird bescheiden, - die Schneeverhältnisse sind sehr "abwechslungsreich"!

Trotzdem ist das immer wieder eine wunderschöne aussichtsreiche Skitour.

Bei minus 9 Grad und einem Harschdeckel, der sich kaum mit dem Skistock durchstoßen lässt, geht es aus dem Jetzbachgraben zur Schwalbenwand. Diese Nordostseite hier hat auf jeden Fall mehr Schnee als die Westseite von Gerling. Im sonnigen Aufstieg hoffe ich, dass bis mittags der Harschdeckel etwas auffirnt.

Über der Skihütte bis zum Gipfelkamm findet sich sogar etwas Schattenpulver. Der Gipfelgrat ist erstaunlich wenig abgeweht, auch hier oben ist noch ausreichend Schnee.

Nur die Engstelle sollte man zu Fuß machen.

Um die Mittagszeit ist die Abfahrt in den oberen zwei Dritteln gut fahrbar, obwohl auch der Mittelteil schon solide Bruchharschfahrtechnik braucht.

Ab den Almhütten bin ich die Forststraße hinunter, weil der Harschdeckel hier zu hart wurde.

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