letzte Kommentare

    • Datum

      20.04.2026 08:38

    • Verfasser

      chris wolki

    • Tour

      Rax Langermann - mit Rennrad ab Mödling

    • Kommentar

      Auch meinen Respekt Michael, als ehemaliger Rennrad Hobbist und Tourengeher kann...

Datum Bundesland Verfasser Tour
18.03.2014 Salzburg Andreas Zauhar Hofmannspitze (3711m)
18.03.2014 Salzburg Wolfgang Lauschensky Barleitenkopf und Plankowitzspitze
18.03.2014 Salzburg Thomas Mansberger Glocknerwand die selbe
18.03.2014 Salzburg Peter Kostecka Filzmooshörndl und Loosbichl
17.03.2014 Salzburg Paces Martin Böses Weibele
17.03.2014 Salzburg Tenreiter Clemens Kreuzeck 2204m, Glingspitze 2433m
16.03.2014 Salzburg Hartman Matej Jalovec
16.03.2014 Salzburg Thomas Eckerstorfer Jalovc...
15.03.2014 Salzburg Thomas Eckerstorfer Sella Nabois - Überschreitung...
15.03.2014 Salzburg Helmut Hüttinger Kesselspitze 2358m - Fell gefunden
15.03.2014 Salzburg Dieter Robnig Forcella Col Verde
15.03.2014 Salzburg Albrecht Seer Schliererscharte (2.212 m)
15.03.2014 Salzburg Marina Bormann Tourenwoche Sadnighaus
15.03.2014 Salzburg peter bruckbauer Graihorn 2222m
14.03.2014 Salzburg Tenreiter Clemens Sonnblick 3106 m, Hocharn 3254 m
14.03.2014 Salzburg Dieter Robnig Gjaidtroghöhe 2988m

Schwalbenwand, 2011 m, 16.01.2026, uta Philipp

Kamm zur Schwalbenwand mit erstaunlich viel Schnee

Gipfel mit Wechtenriss

tiefer Wechtenriss

Gipfelblick zum Zeller See

Hohe Tauern in der Ferne

Schattenpulverhang

Oben: fein

Mitte: mit Druck noch gut zu fahren

Unten: perfekter Parallelschwung

Tourenbeschreibung

Man wird bescheiden, - die Schneeverhältnisse sind sehr "abwechslungsreich"!

Trotzdem ist das immer wieder eine wunderschöne aussichtsreiche Skitour.

Bei minus 9 Grad und einem Harschdeckel, der sich kaum mit dem Skistock durchstoßen lässt, geht es aus dem Jetzbachgraben zur Schwalbenwand. Diese Nordostseite hier hat auf jeden Fall mehr Schnee als die Westseite von Gerling. Im sonnigen Aufstieg hoffe ich, dass bis mittags der Harschdeckel etwas auffirnt.

Über der Skihütte bis zum Gipfelkamm findet sich sogar etwas Schattenpulver. Der Gipfelgrat ist erstaunlich wenig abgeweht, auch hier oben ist noch ausreichend Schnee.

Nur die Engstelle sollte man zu Fuß machen.

Um die Mittagszeit ist die Abfahrt in den oberen zwei Dritteln gut fahrbar, obwohl auch der Mittelteil schon solide Bruchharschfahrtechnik braucht.

Ab den Almhütten bin ich die Forststraße hinunter, weil der Harschdeckel hier zu hart wurde.

Kommentare