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    • Datum

      20.04.2026 08:38

    • Verfasser

      chris wolki

    • Tour

      Rax Langermann - mit Rennrad ab Mödling

    • Kommentar

      Auch meinen Respekt Michael, als ehemaliger Rennrad Hobbist und Tourengeher kann...

Datum Bundesland Verfasser Tour
07.04.2014 Salzburg Rammelmüller Paul Dreiherrenspitze aus dem Ahrntal
07.04.2014 Salzburg Heider Stubacher Sonnblick
06.04.2014 Salzburg Rammelmüller Paul Monte Antelao
06.04.2014 Salzburg Andreas Zauhar Schönfeld Crossing
06.04.2014 Salzburg Thomas Eckerstorfer Monte Lasca Plagna/Vrh Laske Planje...
06.04.2014 Salzburg Hartman Matej Stol 2236 m
05.04.2014 Salzburg Georg Abler Blaueisspitze
05.04.2014 Salzburg Rammelmüller Paul Sassongher - Val Scura und Canale Holzer
05.04.2014 Salzburg Norbert Zollhauser Vrh Schneibstein
04.04.2014 Salzburg Peter Kostecka Tourenwoche am Sadnighaus
03.04.2014 Salzburg martin, karo gaisl Hoher Trog 2359m
02.04.2014 Salzburg Klaus Einmayr Bärentalköpfl-Pallspitze
02.04.2014 Salzburg peter bruckbauer Bleikogel 2411m
02.04.2014 Salzburg Gerhard Dietachmayr Harschbichl
01.04.2014 Salzburg uta Philipp Lüsenser Fernerkogel, 3298m
01.04.2014 Salzburg Annamirl Hufnagel Seehorn 2.325m

Schwalbenwand, 2011 m, 16.01.2026, uta Philipp

Kamm zur Schwalbenwand mit erstaunlich viel Schnee

Gipfel mit Wechtenriss

tiefer Wechtenriss

Gipfelblick zum Zeller See

Hohe Tauern in der Ferne

Schattenpulverhang

Oben: fein

Mitte: mit Druck noch gut zu fahren

Unten: perfekter Parallelschwung

Tourenbeschreibung

Man wird bescheiden, - die Schneeverhältnisse sind sehr "abwechslungsreich"!

Trotzdem ist das immer wieder eine wunderschöne aussichtsreiche Skitour.

Bei minus 9 Grad und einem Harschdeckel, der sich kaum mit dem Skistock durchstoßen lässt, geht es aus dem Jetzbachgraben zur Schwalbenwand. Diese Nordostseite hier hat auf jeden Fall mehr Schnee als die Westseite von Gerling. Im sonnigen Aufstieg hoffe ich, dass bis mittags der Harschdeckel etwas auffirnt.

Über der Skihütte bis zum Gipfelkamm findet sich sogar etwas Schattenpulver. Der Gipfelgrat ist erstaunlich wenig abgeweht, auch hier oben ist noch ausreichend Schnee.

Nur die Engstelle sollte man zu Fuß machen.

Um die Mittagszeit ist die Abfahrt in den oberen zwei Dritteln gut fahrbar, obwohl auch der Mittelteil schon solide Bruchharschfahrtechnik braucht.

Ab den Almhütten bin ich die Forststraße hinunter, weil der Harschdeckel hier zu hart wurde.

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