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    • Datum

      20.04.2026 08:38

    • Verfasser

      chris wolki

    • Tour

      Rax Langermann - mit Rennrad ab Mödling

    • Kommentar

      Auch meinen Respekt Michael, als ehemaliger Rennrad Hobbist und Tourengeher kann...

Datum Bundesland Verfasser Tour
23.04.2014 Salzburg Alois Herzig Grießenkareck 1991 m
23.04.2014 Salzburg peter bruckbauer Bauleiteck 2424m
23.04.2014 Salzburg Markus Riedl Göll=Geh
22.04.2014 Salzburg Wolfgang Lauschensky Plattenspitze
21.04.2014 Salzburg martin, karo gaisl Nochmals Dachstein
21.04.2014 Salzburg Daniel Breuer Felbertal, Tauernhauptkamm
20.04.2014 Salzburg Andreas Zauhar Loferer Skihörndl
20.04.2014 Salzburg Sektion Salzburg Alpenverein Verhältnisse rund um`s Stahlhaus
19.04.2014 Salzburg Vogl Helmut Königsberghorn
19.04.2014 Salzburg Andreas Eicher Lodner (3228m)
19.04.2014 Salzburg Andreas Eicher Hinterer Kitzkogel (3058m)
19.04.2014 Salzburg Andreas Zauhar Hohes Brett
19.04.2014 Salzburg martin, karo gaisl Dachsteinüberquerung
19.04.2014 Salzburg Johann Allgeier Watzmannkar 3. Kind
19.04.2014 Salzburg uta Philipp Monte Adamello 3539m, Veneziaspitze, Monte Cevedale 3769m, Zufallspitze
18.04.2014 Salzburg Silli Andreas Gamskögel 2386m Westl Nordwandrinne ( Gipfelrinne)

Schwalbenwand, 2011 m, 16.01.2026, uta Philipp

Kamm zur Schwalbenwand mit erstaunlich viel Schnee

Gipfel mit Wechtenriss

tiefer Wechtenriss

Gipfelblick zum Zeller See

Hohe Tauern in der Ferne

Schattenpulverhang

Oben: fein

Mitte: mit Druck noch gut zu fahren

Unten: perfekter Parallelschwung

Tourenbeschreibung

Man wird bescheiden, - die Schneeverhältnisse sind sehr "abwechslungsreich"!

Trotzdem ist das immer wieder eine wunderschöne aussichtsreiche Skitour.

Bei minus 9 Grad und einem Harschdeckel, der sich kaum mit dem Skistock durchstoßen lässt, geht es aus dem Jetzbachgraben zur Schwalbenwand. Diese Nordostseite hier hat auf jeden Fall mehr Schnee als die Westseite von Gerling. Im sonnigen Aufstieg hoffe ich, dass bis mittags der Harschdeckel etwas auffirnt.

Über der Skihütte bis zum Gipfelkamm findet sich sogar etwas Schattenpulver. Der Gipfelgrat ist erstaunlich wenig abgeweht, auch hier oben ist noch ausreichend Schnee.

Nur die Engstelle sollte man zu Fuß machen.

Um die Mittagszeit ist die Abfahrt in den oberen zwei Dritteln gut fahrbar, obwohl auch der Mittelteil schon solide Bruchharschfahrtechnik braucht.

Ab den Almhütten bin ich die Forststraße hinunter, weil der Harschdeckel hier zu hart wurde.

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