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    • Datum

      20.04.2026 08:38

    • Verfasser

      chris wolki

    • Tour

      Rax Langermann - mit Rennrad ab Mödling

    • Kommentar

      Auch meinen Respekt Michael, als ehemaliger Rennrad Hobbist und Tourengeher kann...

Datum Bundesland Verfasser Tour
21.01.2015 Salzburg Anton Seifriedsberger Wildkogel-Aussichten
21.01.2015 Salzburg Schitter Franz Seitnerzinken und Schrattnerkogel
21.01.2015 Salzburg Hartmut Dörschlag Eiskögerl (2321m)
20.01.2015 Salzburg Klaus Einmayr Hirzer
20.01.2015 Salzburg uta Philipp Buchauer Scharte, 2268m
20.01.2015 Salzburg Thomas Mansberger Buonanotte
20.01.2015 Salzburg Peter Scheiber Steinfeldspitze (2344m) u Spirzinger (2066m)
20.01.2015 Salzburg Hartman Matej Romatespitze
20.01.2015 Salzburg Thomas Magauer Sonnenjoch (2292 m)
20.01.2015 Salzburg Wolfgang Lauschensky Karstein 1922m
19.01.2015 Salzburg Markus Klaja Drittes Watzmannkind (2209 oder 2230 m) [Schneeschuhtour]
19.01.2015 Salzburg Tenreiter Clemens Mureck 2402m, Schöderhorn 2475m und Seekarspitz 2135m
19.01.2015 Salzburg Braschel Alexander Alpgartenrinne
18.01.2015 Salzburg peter bruckbauer Brandlbergköpfe 1780m
18.01.2015 Salzburg Braschel Alexander Sportgastein Lawinen
18.01.2015 Salzburg Tenreiter Clemens Gamskarkogel 2467 m und Finsterkopf 2152 m

Schwalbenwand, 2011 m, 16.01.2026, uta Philipp

Kamm zur Schwalbenwand mit erstaunlich viel Schnee

Gipfel mit Wechtenriss

tiefer Wechtenriss

Gipfelblick zum Zeller See

Hohe Tauern in der Ferne

Schattenpulverhang

Oben: fein

Mitte: mit Druck noch gut zu fahren

Unten: perfekter Parallelschwung

Tourenbeschreibung

Man wird bescheiden, - die Schneeverhältnisse sind sehr "abwechslungsreich"!

Trotzdem ist das immer wieder eine wunderschöne aussichtsreiche Skitour.

Bei minus 9 Grad und einem Harschdeckel, der sich kaum mit dem Skistock durchstoßen lässt, geht es aus dem Jetzbachgraben zur Schwalbenwand. Diese Nordostseite hier hat auf jeden Fall mehr Schnee als die Westseite von Gerling. Im sonnigen Aufstieg hoffe ich, dass bis mittags der Harschdeckel etwas auffirnt.

Über der Skihütte bis zum Gipfelkamm findet sich sogar etwas Schattenpulver. Der Gipfelgrat ist erstaunlich wenig abgeweht, auch hier oben ist noch ausreichend Schnee.

Nur die Engstelle sollte man zu Fuß machen.

Um die Mittagszeit ist die Abfahrt in den oberen zwei Dritteln gut fahrbar, obwohl auch der Mittelteil schon solide Bruchharschfahrtechnik braucht.

Ab den Almhütten bin ich die Forststraße hinunter, weil der Harschdeckel hier zu hart wurde.

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