letzte Kommentare

    • Datum

      20.04.2026 08:38

    • Verfasser

      chris wolki

    • Tour

      Rax Langermann - mit Rennrad ab Mödling

    • Kommentar

      Auch meinen Respekt Michael, als ehemaliger Rennrad Hobbist und Tourengeher kann...

Datum Bundesland Verfasser Tour
19.02.2015 Salzburg Heidi Schützinger Saalkogel 2.007 m
19.02.2015 Salzburg Josef Schiefer Situationsbericht Rudolfshütte/ Simonyhütte
19.02.2015 Salzburg Hans Neumayer Hochkeil
18.02.2015 Salzburg Dieter Rahmig Grand Envers
18.02.2015 Salzburg Anton Seifriedsberger Schellenberg, 2048 m
18.02.2015 Salzburg Annamirl Hufnagel Gamsknogl, 1.750 m
18.02.2015 Salzburg Hartmut Dörschlag Raucheck (2430m) - "Plattl"
18.02.2015 Salzburg Michael Revers Grosse Reibn II (Etappe: Wasseralm - Kärlingerhaus)
18.02.2015 Salzburg Heider Saalkogel - Harscheisen gefunden
18.02.2015 Salzburg Rammelmüller Paul Grimming über Multereck
18.02.2015 Salzburg Nani Klappert Eiskarlschneid/Windlegerkar
18.02.2015 Salzburg Thomas Magauer Windacher Daunkogel (3348 m) - Hinterer Daunkopf (3225 m)
17.02.2015 Salzburg Andreas Eicher Großes Rothorn 2409m
17.02.2015 Salzburg Heidi Schützinger Staffkogel 2.115 m
17.02.2015 Salzburg Dieter Rahmig Petit Combin
17.02.2015 Salzburg Albrecht Seer Dachstein für Genießer ...

Schwalbenwand, 2011 m, 16.01.2026, uta Philipp

Kamm zur Schwalbenwand mit erstaunlich viel Schnee

Gipfel mit Wechtenriss

tiefer Wechtenriss

Gipfelblick zum Zeller See

Hohe Tauern in der Ferne

Schattenpulverhang

Oben: fein

Mitte: mit Druck noch gut zu fahren

Unten: perfekter Parallelschwung

Tourenbeschreibung

Man wird bescheiden, - die Schneeverhältnisse sind sehr "abwechslungsreich"!

Trotzdem ist das immer wieder eine wunderschöne aussichtsreiche Skitour.

Bei minus 9 Grad und einem Harschdeckel, der sich kaum mit dem Skistock durchstoßen lässt, geht es aus dem Jetzbachgraben zur Schwalbenwand. Diese Nordostseite hier hat auf jeden Fall mehr Schnee als die Westseite von Gerling. Im sonnigen Aufstieg hoffe ich, dass bis mittags der Harschdeckel etwas auffirnt.

Über der Skihütte bis zum Gipfelkamm findet sich sogar etwas Schattenpulver. Der Gipfelgrat ist erstaunlich wenig abgeweht, auch hier oben ist noch ausreichend Schnee.

Nur die Engstelle sollte man zu Fuß machen.

Um die Mittagszeit ist die Abfahrt in den oberen zwei Dritteln gut fahrbar, obwohl auch der Mittelteil schon solide Bruchharschfahrtechnik braucht.

Ab den Almhütten bin ich die Forststraße hinunter, weil der Harschdeckel hier zu hart wurde.

Kommentare