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    • Datum

      20.04.2026 08:38

    • Verfasser

      chris wolki

    • Tour

      Rax Langermann - mit Rennrad ab Mödling

    • Kommentar

      Auch meinen Respekt Michael, als ehemaliger Rennrad Hobbist und Tourengeher kann...

Datum Bundesland Verfasser Tour
08.04.2015 Salzburg Florian Haderer Sonnspitz
08.04.2015 Salzburg Vogl Helmut Königsberghorn
08.04.2015 Salzburg Braschel Alexander Untersberg, zweck´s da Gaudi!
08.04.2015 Salzburg Annamirl Hufnagel Torrener Joch
08.04.2015 Salzburg Andreas Zauhar Zwiesel
07.04.2015 Salzburg Wolfgang Lauschensky Kleberkopf 1757m
07.04.2015 Salzburg Andreas Zauhar Heutalgegensätze
07.04.2015 Salzburg uta Philipp Hochalmspitze, 1921m
07.04.2015 Salzburg Neumayr Markus Regenspitz Runde
06.04.2015 Salzburg Albrecht Seer Schilcheck (2040 m)
06.04.2015 Salzburg peter bruckbauer Trattberg 1758m
06.04.2015 Salzburg Hans Seiler Hochfelln
06.04.2015 Salzburg Wolfgang Lauschensky Grobriedel
06.04.2015 Salzburg Klaus Einmayr Hochfelln-Strohnschneid
05.04.2015 Salzburg Klaus Einmayr Rauschberg
05.04.2015 Salzburg peter bruckbauer Wieserhörndl 1586m u.Spielberg 1426m

Schwalbenwand, 2011 m, 16.01.2026, uta Philipp

Kamm zur Schwalbenwand mit erstaunlich viel Schnee

Gipfel mit Wechtenriss

tiefer Wechtenriss

Gipfelblick zum Zeller See

Hohe Tauern in der Ferne

Schattenpulverhang

Oben: fein

Mitte: mit Druck noch gut zu fahren

Unten: perfekter Parallelschwung

Tourenbeschreibung

Man wird bescheiden, - die Schneeverhältnisse sind sehr "abwechslungsreich"!

Trotzdem ist das immer wieder eine wunderschöne aussichtsreiche Skitour.

Bei minus 9 Grad und einem Harschdeckel, der sich kaum mit dem Skistock durchstoßen lässt, geht es aus dem Jetzbachgraben zur Schwalbenwand. Diese Nordostseite hier hat auf jeden Fall mehr Schnee als die Westseite von Gerling. Im sonnigen Aufstieg hoffe ich, dass bis mittags der Harschdeckel etwas auffirnt.

Über der Skihütte bis zum Gipfelkamm findet sich sogar etwas Schattenpulver. Der Gipfelgrat ist erstaunlich wenig abgeweht, auch hier oben ist noch ausreichend Schnee.

Nur die Engstelle sollte man zu Fuß machen.

Um die Mittagszeit ist die Abfahrt in den oberen zwei Dritteln gut fahrbar, obwohl auch der Mittelteil schon solide Bruchharschfahrtechnik braucht.

Ab den Almhütten bin ich die Forststraße hinunter, weil der Harschdeckel hier zu hart wurde.

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