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    • Datum

      20.04.2026 08:38

    • Verfasser

      chris wolki

    • Tour

      Rax Langermann - mit Rennrad ab Mödling

    • Kommentar

      Auch meinen Respekt Michael, als ehemaliger Rennrad Hobbist und Tourengeher kann...

Datum Bundesland Verfasser Tour
12.04.2015 Salzburg Norbert Zollhauser Im Gedenken an Markus Ecker
12.04.2015 Salzburg Norbert Zollhauser Breithorn, Selbhorn
12.04.2015 Salzburg Josef Schiefer Großglockner
12.04.2015 Salzburg Hans Seiler Henne 2078m
12.04.2015 Salzburg Andre' Sulk Watzmann Hocheck
11.04.2015 Salzburg Thomas Mansberger Am Schicksalsberg
11.04.2015 Salzburg peter bruckbauer Scheibenkogel 2255m
11.04.2015 Salzburg Andreas Zauhar Großes Wiesbachhorn
11.04.2015 Salzburg Johann Allgeier Jenner 1874m
11.04.2015 Salzburg martin, karo gaisl Dachstein, Edelgries, Kramllahn
11.04.2015 Salzburg Daniel Breuer Graukogel 2834m
11.04.2015 Salzburg Dieter Robnig Burgwartscharte 3104m
11.04.2015 Salzburg Annamirl Hufnagel Kreuzkogel 2.686 m - by fair means
11.04.2015 Salzburg Walter Aschauer Mosermandl im Visier, Schöpfing geschafft.
11.04.2015 Salzburg Silli Andreas Ortlerdurchquerung
10.04.2015 Salzburg Thomas Magauer Schönachschneid Nord (2982 m)

Schwalbenwand, 2011 m, 16.01.2026, uta Philipp

Kamm zur Schwalbenwand mit erstaunlich viel Schnee

Gipfel mit Wechtenriss

tiefer Wechtenriss

Gipfelblick zum Zeller See

Hohe Tauern in der Ferne

Schattenpulverhang

Oben: fein

Mitte: mit Druck noch gut zu fahren

Unten: perfekter Parallelschwung

Tourenbeschreibung

Man wird bescheiden, - die Schneeverhältnisse sind sehr "abwechslungsreich"!

Trotzdem ist das immer wieder eine wunderschöne aussichtsreiche Skitour.

Bei minus 9 Grad und einem Harschdeckel, der sich kaum mit dem Skistock durchstoßen lässt, geht es aus dem Jetzbachgraben zur Schwalbenwand. Diese Nordostseite hier hat auf jeden Fall mehr Schnee als die Westseite von Gerling. Im sonnigen Aufstieg hoffe ich, dass bis mittags der Harschdeckel etwas auffirnt.

Über der Skihütte bis zum Gipfelkamm findet sich sogar etwas Schattenpulver. Der Gipfelgrat ist erstaunlich wenig abgeweht, auch hier oben ist noch ausreichend Schnee.

Nur die Engstelle sollte man zu Fuß machen.

Um die Mittagszeit ist die Abfahrt in den oberen zwei Dritteln gut fahrbar, obwohl auch der Mittelteil schon solide Bruchharschfahrtechnik braucht.

Ab den Almhütten bin ich die Forststraße hinunter, weil der Harschdeckel hier zu hart wurde.

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