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    • Datum

      20.04.2026 08:38

    • Verfasser

      chris wolki

    • Tour

      Rax Langermann - mit Rennrad ab Mödling

    • Kommentar

      Auch meinen Respekt Michael, als ehemaliger Rennrad Hobbist und Tourengeher kann...

Datum Bundesland Verfasser Tour
26.04.2015 Salzburg Klaus Einmayr Kreuzjoch
26.04.2015 Salzburg Johann Allgeier Schönwetterfensterl
26.04.2015 Salzburg Andreas Zauhar Welcome back!
26.04.2015 Salzburg Worbs Peter Wildkarspitze - Steigeisen am Skidepot vergessen!
25.04.2015 Salzburg Vogl Helmut Watzmannkar
25.04.2015 Salzburg Klaus Einmayr Loferer Skihörndl
25.04.2015 Salzburg Annamirl Hufnagel Schneibstein-Reinersbergbrückerl
25.04.2015 Salzburg Dieter Robnig Weisser Knoten
25.04.2015 Salzburg Anton Seifriedsberger Hohe Fürleg, 2943 m
25.04.2015 Salzburg Albrecht Seer Eiskarsattel (2009 m)
25.04.2015 Salzburg peter bruckbauer Österreichischer Schinder 1808m
25.04.2015 Salzburg Johann Flöckner Hoher Göll 2522m
25.04.2015 Salzburg Thomas Eckerstorfer Steirer - Lungauer...
25.04.2015 Salzburg martin, karo gaisl Hoßwandscharte, Hoher Trog
24.04.2015 Salzburg Thomas Magauer Similaun (3606 m)
22.04.2015 Salzburg Rumpfhuber Sigi Amertaler Höhe

Schwalbenwand, 2011 m, 16.01.2026, uta Philipp

Kamm zur Schwalbenwand mit erstaunlich viel Schnee

Gipfel mit Wechtenriss

tiefer Wechtenriss

Gipfelblick zum Zeller See

Hohe Tauern in der Ferne

Schattenpulverhang

Oben: fein

Mitte: mit Druck noch gut zu fahren

Unten: perfekter Parallelschwung

Tourenbeschreibung

Man wird bescheiden, - die Schneeverhältnisse sind sehr "abwechslungsreich"!

Trotzdem ist das immer wieder eine wunderschöne aussichtsreiche Skitour.

Bei minus 9 Grad und einem Harschdeckel, der sich kaum mit dem Skistock durchstoßen lässt, geht es aus dem Jetzbachgraben zur Schwalbenwand. Diese Nordostseite hier hat auf jeden Fall mehr Schnee als die Westseite von Gerling. Im sonnigen Aufstieg hoffe ich, dass bis mittags der Harschdeckel etwas auffirnt.

Über der Skihütte bis zum Gipfelkamm findet sich sogar etwas Schattenpulver. Der Gipfelgrat ist erstaunlich wenig abgeweht, auch hier oben ist noch ausreichend Schnee.

Nur die Engstelle sollte man zu Fuß machen.

Um die Mittagszeit ist die Abfahrt in den oberen zwei Dritteln gut fahrbar, obwohl auch der Mittelteil schon solide Bruchharschfahrtechnik braucht.

Ab den Almhütten bin ich die Forststraße hinunter, weil der Harschdeckel hier zu hart wurde.

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