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    • Datum

      14.04.2026 16:32

    • Verfasser

      Stock Leonhard

    • Tour

      Hinterthal Steinernes Meer Hagengebirge Golling 220 KV Leitung

    • Kommentar

      Helmut danke, da können wir uns ja beim Saisonabschluss einiges erzählen

Datum Bundesland Verfasser Tour
28.03.2016 Salzburg Manfred Karl Windschartenkopf
28.03.2016 Salzburg Albrecht Seer Sittersbachscharte (2113 m)
28.03.2016 Salzburg uta Philipp Mittagskogel, 2092m und Manlitzkogel, 2247m
28.03.2016 Salzburg Thomas Mansberger Feucht-Froehliches Lawinensudoku
28.03.2016 Salzburg Jimmy Wagner Taghaubenscharte (2130m)
28.03.2016 Salzburg Heider einmal gehts noch
28.03.2016 Salzburg Klaus Einmayr Hahnenkampl - Sonnspitze
27.03.2016 Salzburg Klaus Einmayr Medalkogel
27.03.2016 Salzburg Johann Mitterhuber Zimnitz 1745 m
27.03.2016 Salzburg Peter Übleis Ringkamp Nordflanke
27.03.2016 Salzburg Andreas Zauhar Schneebrett Schneibstein
27.03.2016 Salzburg Kraus Michael Brennerberge - Situationsbericht
27.03.2016 Salzburg Riedl Hermann Gr. Knallstein (2599m) bis ca. 2200m
27.03.2016 Salzburg Thomas Mansberger Schoeder-Eisenhut (2456m)
27.03.2016 Salzburg peter bruckbauer Eisenhut 2456m
27.03.2016 Salzburg Stock Leonhard Widdersberg-First

Schwalbenwand, 2011 m, 16.01.2026, uta Philipp

Kamm zur Schwalbenwand mit erstaunlich viel Schnee

Gipfel mit Wechtenriss

tiefer Wechtenriss

Gipfelblick zum Zeller See

Hohe Tauern in der Ferne

Schattenpulverhang

Oben: fein

Mitte: mit Druck noch gut zu fahren

Unten: perfekter Parallelschwung

Tourenbeschreibung

Man wird bescheiden, - die Schneeverhältnisse sind sehr "abwechslungsreich"!

Trotzdem ist das immer wieder eine wunderschöne aussichtsreiche Skitour.

Bei minus 9 Grad und einem Harschdeckel, der sich kaum mit dem Skistock durchstoßen lässt, geht es aus dem Jetzbachgraben zur Schwalbenwand. Diese Nordostseite hier hat auf jeden Fall mehr Schnee als die Westseite von Gerling. Im sonnigen Aufstieg hoffe ich, dass bis mittags der Harschdeckel etwas auffirnt.

Über der Skihütte bis zum Gipfelkamm findet sich sogar etwas Schattenpulver. Der Gipfelgrat ist erstaunlich wenig abgeweht, auch hier oben ist noch ausreichend Schnee.

Nur die Engstelle sollte man zu Fuß machen.

Um die Mittagszeit ist die Abfahrt in den oberen zwei Dritteln gut fahrbar, obwohl auch der Mittelteil schon solide Bruchharschfahrtechnik braucht.

Ab den Almhütten bin ich die Forststraße hinunter, weil der Harschdeckel hier zu hart wurde.

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