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Datum
14.04.2026 16:32
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Verfasser
Stock Leonhard
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Tour
Hinterthal Steinernes Meer Hagengebirge Golling 220 KV Leitung
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Kommentar
Helmut danke, da können wir uns ja beim Saisonabschluss einiges erzählen
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| Datum | Bundesland | Verfasser | Tour |
|---|---|---|---|
| 03.01.2017 | Salzburg | Georg Abler | Hoher Zinken |
| 03.01.2017 | Salzburg | Hans Neumayer | Saukar |
| 02.01.2017 | Salzburg | Peter Dullnig | Green Tour mit nicht allzuschwerem Bilderrätsel |
| 01.01.2017 | Salzburg | peter bruckbauer | Greim 2474m |
| 31.12.2016 | Salzburg | uta Philipp | Bissl was geht immer! |
| 31.12.2016 | Salzburg | Schitter Franz | Ochsenriedel |
| 31.12.2016 | Salzburg | martin, karo gaisl | Jahresabschlusstour Ramsau |
| 30.12.2016 | Salzburg | martin, karo gaisl | Kamplbrunn |
| 30.12.2016 | Salzburg | Wolfgang Lauschensky | Roßbrand |
| 30.12.2016 | Salzburg | Hans Neumayer | `Winterreich Hochkoenig |
| 30.12.2016 | Salzburg | Schitter Franz | Gscheideggkogel |
| 29.12.2016 | Salzburg | Nani Klappert | Rauchkar/Windlegerkar |
| 29.12.2016 | Salzburg | Wolfgang Lauschensky | Pillstein und Zwölferhorn gehen... |
| 29.12.2016 | Salzburg | Klaus Einmayr | Skitour ohne Ski |
| 29.12.2016 | Salzburg | Johann Allgeier | Genneralmen |
| 29.12.2016 | Salzburg | Tenreiter Clemens | Hochferner 3470 m - Nordwand |
Schwalbenwand, 2011 m, 16.01.2026, uta Philipp
Tourenbeschreibung
Man wird bescheiden, - die Schneeverhältnisse sind sehr "abwechslungsreich"!
Trotzdem ist das immer wieder eine wunderschöne aussichtsreiche Skitour.
Bei minus 9 Grad und einem Harschdeckel, der sich kaum mit dem Skistock durchstoßen lässt, geht es aus dem Jetzbachgraben zur Schwalbenwand. Diese Nordostseite hier hat auf jeden Fall mehr Schnee als die Westseite von Gerling. Im sonnigen Aufstieg hoffe ich, dass bis mittags der Harschdeckel etwas auffirnt.
Über der Skihütte bis zum Gipfelkamm findet sich sogar etwas Schattenpulver. Der Gipfelgrat ist erstaunlich wenig abgeweht, auch hier oben ist noch ausreichend Schnee.
Nur die Engstelle sollte man zu Fuß machen.
Um die Mittagszeit ist die Abfahrt in den oberen zwei Dritteln gut fahrbar, obwohl auch der Mittelteil schon solide Bruchharschfahrtechnik braucht.
Ab den Almhütten bin ich die Forststraße hinunter, weil der Harschdeckel hier zu hart wurde.