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    • Datum

      12.04.2026 20:21

    • Verfasser

      uta Philipp

    • Tour

      Kolmkarscharte

    • Kommentar

      Wow, sehr aussagekräftige Bilder!!! Bei "On the Road" war die Lawine da oben (vo...

Datum Bundesland Verfasser Tour
17.03.2017 Salzburg Andreas Eicher Kratzensbergkopf 3023m
16.03.2017 Salzburg Wolfgang Tafatsch Kogelkar
16.03.2017 Salzburg Tenreiter Clemens Hinteres Freieck 2308 m
16.03.2017 Salzburg Silvana Steindl Lungauer Kalkspitze
16.03.2017 Salzburg Rammelmüller Paul Steilrinnenschaukeln im Gosaukamm
16.03.2017 Salzburg peter bruckbauer Kleines Gurpitscheck, 2378m
16.03.2017 Salzburg Alois Herzig Von Seegatterl ins Heutal
16.03.2017 Salzburg uta Philipp Hoher Göll, 2522m
15.03.2017 Salzburg uta Philipp Lauskopf, 2130m
15.03.2017 Salzburg Andreas Eicher Säulkopf 3209m
15.03.2017 Salzburg peter bruckbauer Weißeneck,2563m
14.03.2017 Salzburg Thomas Mansberger Nordrinnen
14.03.2017 Salzburg uta Philipp Heuberg, 1603m
14.03.2017 Salzburg Jager Vroni Weisskar
13.03.2017 Salzburg Markus Klaja Jungfrau-Aletsch-Gebiet [Schneeschuhtour]
13.03.2017 Salzburg Alois Herzig Dachstein, Variante der Rumplerrunde

Schwalbenwand, 2011 m, 16.01.2026, uta Philipp

Kamm zur Schwalbenwand mit erstaunlich viel Schnee

Gipfel mit Wechtenriss

tiefer Wechtenriss

Gipfelblick zum Zeller See

Hohe Tauern in der Ferne

Schattenpulverhang

Oben: fein

Mitte: mit Druck noch gut zu fahren

Unten: perfekter Parallelschwung

Tourenbeschreibung

Man wird bescheiden, - die Schneeverhältnisse sind sehr "abwechslungsreich"!

Trotzdem ist das immer wieder eine wunderschöne aussichtsreiche Skitour.

Bei minus 9 Grad und einem Harschdeckel, der sich kaum mit dem Skistock durchstoßen lässt, geht es aus dem Jetzbachgraben zur Schwalbenwand. Diese Nordostseite hier hat auf jeden Fall mehr Schnee als die Westseite von Gerling. Im sonnigen Aufstieg hoffe ich, dass bis mittags der Harschdeckel etwas auffirnt.

Über der Skihütte bis zum Gipfelkamm findet sich sogar etwas Schattenpulver. Der Gipfelgrat ist erstaunlich wenig abgeweht, auch hier oben ist noch ausreichend Schnee.

Nur die Engstelle sollte man zu Fuß machen.

Um die Mittagszeit ist die Abfahrt in den oberen zwei Dritteln gut fahrbar, obwohl auch der Mittelteil schon solide Bruchharschfahrtechnik braucht.

Ab den Almhütten bin ich die Forststraße hinunter, weil der Harschdeckel hier zu hart wurde.

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